Die Tourismusregion Mittelkärnten ist nur wenige Kilometer vom bekanntesten Urlaubs-Hotspot Kärntens, dem Wörthersee, entfernt, und dennoch nicht touristisch überlaufen. Hier erwarten euch idyllische grüne Wiesen und sanfte Hügel, kalte Bergseen und alte Burgen, hübsche kleine Städte und ruhige Dörfer und natürlich die äußerst gastfreundlichen Kärntner! Ganz egal, ob ihr nach einer Wanderung auf den Magdalensberg den traumhaften Blick bis zum Wörthersee genießt, euch in einem der vielen traditionellen Gasthäusern durch die ausgezeichnete Kärntner Küche kostet oder das Bauernhofleben auf einer der Almen selbst einmal ausprobiert, es wird bestimmt für jeden und jede das richtige Urlaubsprogramm dabei sein! Wusstet ihr übrigens, dass sich die Region Mittelkärnten in den letzten Jahren zum Weinzentrum Kärntens entwickelt hat und viele der Weingüter nicht nur tollen Wein produzieren, sondern auch Besichtigungen und Verkostungen anbieten?

Marktplatz Mittelkärnten

Das ‚WIR‘ steht über dem ‚ICH‘

Erst Ende 2016 haben sich 45 Betriebe aus der Region zum Verein Marktplatz Mittelkärnten zusammengeschlossen: der Gedanke dahinter ist, einen offenen Platz zum Austausch und zur Unterstützung untereinander zu schaffen und ganz im Sinne eines echten physischen Marktplatzes auch gemeinsam den Konsumenten bzw. Gästen zu präsentieren. Den teilnehmenden Betrieben von Winzern und Bierbrauern über (Kunst-)Handwerkern, Veredlern und (Bio-)Bauern bis zu Gastwirten und Hoteliers ist eines gemein: sie führen ihren Betrieb aus eigener Überzeugung und voller Begeisterung nach dem Motto „Vielfalt. Pur. Erleben“.

Exkurs: Slow Food

Die Slow Food Bewegung hat ihren Ursprung in Bra und hinterfragt nach dem Grundsatz „gut, sauber, fair“ jedes Produkt und die jeweiligen Herstellungs-bedingungen. Dazu gehören die artgerechte Haltung der Tiere, der lokale Anbau mit bewährten Methoden, faire Preise sowohl für den Produzenten als auch den Konsumenten, Diversität, Regionalität und Saisonalität.

Das einende Element ist der Fokus auf Regionalität und die damit verbundene hohe Qualität und Frische der verwendeten Produkte. Sie fungieren quasi als Markenbotschafter nicht nur des Marktplatz Mittelkärnten als Tourismus- und Genussregion, sondern empfehlen ihren Gästen auch die einzelnen Produkte und Angebote der anderen Mitglieder und verwenden diese im eigenen Betrieb – so ist aus einer Gemeinschaft Freundschaft entstanden und genau das merken und schmecken die Gäste sofort!

Ich war selbst vor Ort und habe einige Betriebe und Produkte des Marktplatz Mittelkärnten getestet – was ich alles erlebt habe und wie es mir gefallen hat, lest ihr in meinem Testbericht :)

Anfahrt PrechtlhofWirtshaus GelterGasthaus und Kulturwirtshaus BachlerSchokoladenmanufaktur CraigherStadtführung FriesachLandhotel Seppenbauer und AutomuseumLandgasthof NeugebauerUrlaubsguru-Fazit

Anfahrt

Die Region Mittelkärnten liegt eingebettet zwischen Klagenfurt, dem Lavanttal und den Gurktaler Alpen an der Grenze zur Steiermark. Am bequemsten reist ihr mit dem Auto an: von Wien aus solltet ihr etwa 3 Stunden einplanen. Aber die Region ist natürlich auch gut an das Streckennetz der ÖBB angebunden und ihr könnt zu den Bahnhöfen Klagenfurt, St. Veit an der Glan, Althofen und Friesach anreisen.

Das Baumhaus des Prechtlhofs – Romantik & Panoramablick in luftigen Höhen

Bäume können sehr romantische Plätzchen bieten und besonders die Baumkrone ist ein Lieblingsplatz für (Natur-)Verliebte. Bei meinem Besuch in der Region Mittelkärnten durfte ich im Baumhaus des 4 Sterne Hotels Prechtlhof (4,5 von 5 Punkte aus 20 Bewertungen bei Tripadvisor) der Familie Krassnitzer wohnen und muss sagen: ich habe jede Sekunde in dieser luftigen Höhe genossen! Das Baumhaus liegt direkt neben dem Hotel und schon der Eingang zur Wendeltreppe ist mit Liebesbotschaften und Herzen dekoriert – ganz klar, hier wird Romantik großgeschrieben. Von oben habe ich erst einmal den traumhaften Panoramablick des ringsum verlaufenden Balkons auf die Altstadt von Althofen und die winterlich weiß gezuckerten umliegenden Felder genossen und habe mich dann drinnen umgesehen: Der Stamm der über 300 Jahre alten Linde wächst mitten durch den Raum nach oben und trotzdem sieht der Raum wunderbar stimmig aus. Die Möbel sind ganz aus Holz – wie könnte es hier oben anders sein – und der ganze Raum mit Herzen, Sprüchen und Accessoires im Landhausstil dekoriert. Kein Wunder also, dass das Baumhaus bei (frisch) Verliebten, Verlobten und Verheirateten besonders beliebt ist! Natürlich müsst ihr dennoch nicht auf Komfort verzichten, denn ein modernes Badezimmer mit Dusche und ein Fernseher sind ebenfalls vorhanden. Übrigens: Im Sommer steht euch auf der Dachterrasse des Baumhauses mit ihren Kuschelliegen und natürlich dem umwerfenden Blick noch ein zusätzliches Plätzchen zum Sonnen, Genießen und Träumen zur Verfügung!

Das Frühstück wird auf Anfrage im Baumhaus serviert, aber ich wollte mir natürlich auch das Hotel ansehen und bin dafür ins Haupthaus gegangen: freut euch auf ein bodenständiges Frühstück mit Produkten aus der Region, frischen Säften, einer großen Bioecke und frischen Eierspeisen. Und auch der Wellnessbereich des Hauses ist klein, aber fein und bietet euch in einer Art Felsengrotte eine Finnische Sauna, ein Dampfbad, ein Solarium und eine Whirlwanne – perfekt zum Entspannen nach einem langen Tag.

Wirtshaus Gelter – ausgezeichneter regionaler (Bier-)Genuss

Eine Küche wie bei der Mama daheim: bodenständig und authentisch.

Bierliebhaber kommen in der Region am Wirtshaus Gelter (4,5 von 5 Punkten aus 58 Bewertungen bei Tripadvisor, Zertifikat für Exzellenz) nicht vorbei: Die Wirtsleute Gabi und Christian Gelter haben sich in jahrelanger Arbeit ein wunderbar bodenständiges Wirtshaus in Goggerwenig aufgebaut, das ihnen nicht nur den Titel „Genusswirt 2014/15“ beschert hat, sondern seit 2015 auch noch über eine angeschlossene Hausbrauerei verfügt. Christian Gelter hat kurzerhand sein zweites Hobby neben dem Kochen – das Bier – zum Beruf gemacht und kreiert nun als ausgebildeter Biersommelier im umgebauten Stallgebäude gegenüber seine eigenen Biere. Derzeit können vier verschiedene Sorten genossen werden, die fast alle nach Familienmitgliedern benannt sind: Motl nach dem Sohn, Schwarzer Peter nach dem Bruder und Sommer Liesl nach der Tochter. Nur das Simale tanzt aus der Reihe, ist es doch von einer Robin Hood-ähnlichen Sagenfigur aus der Region inspiriert. Der Aufbau der Brauerei hat sich durch Crowdfunding finanziert: 14 Personen und Bierliebhaber aus der Region haben sich zusammengetan und das Gelterbräu so erst ermöglicht – natürlichen fungieren sie seitdem auch noch als Markenbotschafter ihres Bieres! Christian Gelter führt Interessierte persönlich durch die Schaubrauerei und erklärt nicht nur die Maschinen und alle Schritte des Bierbrauprozesses haargenau, sondern natürlich könnt ihr alle Biere auch noch vor Ort verkosten!

Gasthaus & Kulturwirtshaus Bachler – Slow Food par Excellence

Ingrid und Gottfried Bachler leben ihre Philosophie so richtig Tag für Tag nicht nur in ihrem Gasthaus, sondern auch privat, und stecken mit ihrer Begeisterung für Slow Food sofort an! Da wundert es nicht, dass das Restaurant & Kulturwirtshaus Bachler (4,5 von 5 Punkten aus 65 Bewertungen bei Tripadvisor, Zertifikat für Exzellenz) in Althofen über die Landesgrenzen Kärntens hinaus nicht nur für seine ausgezeichnete Küche, sondern auch für die exzellente Qualität seiner Zutaten und Produkte bekannt ist!

‚Komm herein, genieße und lass es dir schmecken‘ ist das Motto des Hauses

Der Gast betritt das Haus durch die gemütliche Wirtsstube, in der nicht nur zwanglos geplaudert, getrunken und gegessen wird, sondern es auch einen kleinen, liebevoll gestalteten Stand mit Produkten aus der Region gibt. Hier könnt ihr Weine, Käse, Gewürze, Süßes und vieles mehr kaufen – perfekt für Mitbringsel oder zum Daheim genießen! Im hinteren Teil geht es etwas gediegener zu: die Tische sind elegant aufgedeckt und der Raum erhält mit den ringsum oben auf den dunklen Holzvertäfelungen aufgereihten leeren Weinflaschen verschiedenster Sorten und Herkunft eine tolle Atmosphäre. Ich durfte mich einmal quer durch die Menükarte kosten und war einfach nur begeistert: die Speisen sind liebevoll angerichtet und der Geschmack exzellent – Qualität schmeckt man eben wirklich! Besonders empfehlen kann ich den Rücken vom Lamm & Milchkalb. Natürlich darf bei einem exquisiten Menü weder die Käseplatte zum Abschluss noch die passende Weinbegleitung fehlen: Die zertifizierte Weinakademikerin Ingrid empfiehlt euch nicht nur die passenden Weine zu eurem Essen, sondern bietet im hauseigenen Weinkeller auch Weinseminare an. In der vom Hausherren und ausgesprochenen Käseliebhaber Gottfried geleiteten Kochschule könnt ihr euch hingegen in Kleingruppen selbst in die Kochschürze werfen und kreative Speisen zaubern – natürlich mit saisonalen und regionalen Produkten.

Schokoladenmanufaktur Craigher – der Schokolade auf der Spur

Die Genussoffensive macht in Mittelkärnten auch vor süßen Schleckermäulern nicht halt: in der Schokoladenmanufaktur Craigher (4,5 von 5 Punkten aus 29 Bewertungen bei Tripadvisor) der Familie Craigher mitten in Friesach bietet sich Schokoladenfans alles, was der Gaumen begehrt: 40 unterschiedlichste Sorten versprechen für jeden Geschmack das Richtige, denn die Schokoladenvariationen reichen von Weißer Schokolade über Milch- und Zartbitterschokolade bis zu Dunkler und sogar gesundheitsfördernder Schokolade. Gewöhnlichkeit wird man hier nicht finden, dafür tolle ausgefallene Sorten wie z.B. Kärntner Mostbirne, Kürbishonig oder Orangenmousse. Die Schokolade wird in der hauseigenen Manufaktur handgeschöpft und -verpackt und kann im angeschlossenen Café gleich verspeist werden. Ein absolutes Highlight ist die Craigher Trinkschokolade, die wirklich einzigartig gut und so gar nicht nach fadem Milchkakao, sondern unglaublich rund und schokoladig schmeckt.

In der Erlebnis-Manufaktur könnt ihr nicht nur den Konditoren bei der Zubereitung diverser Köstlichkeiten zuschauen, sondern den ganzen Weg einer Tafel Schokolade vom Anbau der Kakaobohne bis zur Verarbeitung erfahren. Erst seit Mitte 2017 gibt es die hochmoderne Erlebniswelt, die detailreich und mit vielen Gelegenheiten zum Fühlen, Schmecken und Verkosten die vielen Facetten des Kakaoanbaus auch sinnlich begreiflich macht. Wert legt die Familie Craigher dabei vor allem auf fair trade-Anbau in den Herkunftsländern und die individuelle Verarbeitung vor Ort, die jedes Stück zu einem Unikat macht. Multimediale Elemente vermitteln Wissenswertes über die Geschichte der Schokolade in einer Form, die sowohl Kinder als auch Erwachsene in ihren Bann zieht.

Historischer Spaziergang – Stadtführung durch die Burgenstadt Friesach

Gurutipp: Ich kann den geführten Stadtrundgang sehr empfehlen, solltet ihr dennoch lieber allein durch die Stadt streifen, lege ich euch die Friesach App ans Herz: Hier könnt ihr dann mit Hilfe von QR-Codes die wichtigsten Infos zu den Sehenswürdigkeiten abrufen.

Auch vom stürmischen Winterwetter habe ich mich nicht abhalten lassen, bei einem historischen Spaziergang mit einer kundigen Stadtführerin die Burgenstadt Friesach zu erkunden. In etwa 2 Stunden sind wir zu Fuß durch die älteste Stadt Kärntens gestreift und ich habe allerlei Wissenswertes und auch Kurioses erfahren – langweilig wird euch sicher nicht! Erfahrt Spannendes über die alte Stadtmauer, die stellenweise noch sehr gut erhalten ist, passiert die mächtige Dominikanerkirche und den Getreidespeicher – hier gibt es auch immer wieder tolle Ausstellungen – und wagt unbedingt an der sich in Privatbesitz befindenden und sagenumwobenen Burg Geyersberg und der Burgruine Lavant vorbei auch den kurzen Aufstieg zur Burg Petersberg. Ich bin mir sicher, dass ihr vom traumhaften Panoramablick über die Stadt bis zu den Ausläufern der Steiermark hin so begeistert sein werdet wie ich! Während es im Winter unglaublich still auf der weiß verschneiten Burg ist, geht es im Sommer turbulenter zu: Von 27.07. – 18.08. finden wieder die alljährlichen Friesacher Burgfestspiele auf der Freilichtbühne am Petersberg statt.

Übrigens: Für eine kurze Verschnaufpause nach so viel Bewegung bietet sich Kaffee und Kuchen im Metnitztalerhof an – ein wunderschön neu renoviertes Landhotel mit ganz viel Charme!

Landhotel Seppenbauer & Automuseum – Tradition & Modernität

Für alle, die schnelle Autos, gutes Essen und Wellness gleichermaßen zu schätzen wissen, ist das 4 Sterne Landhotel Seppenbauer (4,5 von 5 Punkten aus 32 Bewertungen bei Tripadvisor) genau das Richtige! Ihr fragt euch nun sicher, wie diese Kombination zustande kommt: Gerhard Porsche hat sich vor vielen Jahren in Freisach niedergelassen und aus einem alten Gasthof das Landhotel Seppenbauer mit angeschlossenem Automuseum gemacht. Seine Autosammlung erstreckt sich von 1886 bis heute – bewundert also traumhafte Oldtimer aller Preis- und Altersklassenklassen von Rolls Royce über Porsche bis zum VW Käfer, Vespas und Motorräder, Traktoren und natürlich auch die schnellsten aktuellen Sportwagen. Ich bin mir sicher, das Automuseum begeistert auch alle, die sich nicht unbedingt als große Autoliebhaber sehen, denn der Flair vergangener und aufregender Zeiten liegt wie ein blitzblank polierter Schleier über dem Museum!

Das Hotel wird nun von der Familie Schwengersbauer geführt und wurde erst vor kurzem aufwendig renoviert. Bei einer kurzen Hausführung vom Chef persönlich habe ich einen Blick hinter die Kulissen werfen können und war gleich begeistert: euch erwartet nicht nur eine tolle bodenständige Küche in den urigen Gaststuben, sondern auch ein hochmoderner Wellnessbereich mit Fitnesscenter und eine riesige und vor allem top ausgestattete Seminarwelt!

Landgasthof Neugebauer – wildromantische Kreativküche

Idylle ist gar kein Ausdruck, um die Lage des Landgasthofes Neugebauer (5 von 5 Punkten aus 9 Bewertungen bei Tripadvisor) zu beschreiben: ein kleiner Bach fließt direkt neben dem Anwesen vorbei und versorgt das ganze Haus mit seinem beruhigenden Klang, die Vögel zwitschern munter und ringsum ist nur das Grün des Waldes und der Wiesen. Hier haben Stefanie Neugebauer und Lothar Krings den über 100 Jahre alten Familienbetrieb übernommen und verleihen allem einen neuen, jungen Anstrich. Da Stefanie einige Zeit in Vietnam gelebt hat, wird die traditionelle Landhausküche mit asiatischen Einflüssen verfeinert und so Altbewährtes von Küchenchef Lothar immer wieder neu interpretiert. Aber nicht alles ist neu: ein absoluter Klassiker – das Backhendl – hat das Haus bekannt gemacht und bestimmt auch mitgeholfen, die Gault Millau Haube auch im Jahr 2018 wieder verliehen zu bekommen. Auf den Tisch kommen ausschließlich Gerichte mit saisonalen Zutaten aus der Region (oder sogar aus eigenem Anbau) – je nach Jahreszeit ist also viel Spargel, Pilze, Kürbis oder Wild und Gansl angesagt. An das Restaurant angeschlossen ist das urige Landhotel, das dank der familiären Atmosphäre und des bunt blühenden, weitläufigen Gartens wunderbar gemütlich und naturnah ist und auch einen kleinen Wellnessbereich bietet.

Urlaubsguru-Fazit 🌟🌟🌟🌟🌟

Neu:
Seit kurzem könnt ihr sogar individuelle Marktplatz Erlebnisse, besondere Reisepakete und Gutscheine direkt auf der Homepage buchen: Habt ihr Lust auf eine Führung durch eine Brauerei, selbst Brotbacken zu lernen oder euch durch unzählige Weine zu kosten, spezielle Unterkünfte wie das Baumhaus zu erleben oder bei diversen Veranstaltungen die Produzenten vor Ort kennen zu lernen?

Ihr habt im Laufe meines Berichts gesehen, dass nicht nur ich absolut begeistert von den Betrieben und Produkten des Marktplatz Mittelkärnten war, sondern sich meine Einschätzung auch in den überwiegend hervorragenden Bewertungen auf Tripadvisor widerspiegelt! Die Region Mittelkärnten ist definitiv einen oder besser viele Besuche wert, denn es gibt unglaublich viel zu entdecken, erleben und vor allem verkosten. Wer auf der Suche nach ein paar Tagen Erholung abseits von ausgetreten Touristenpfaden ist, gerne auch mit den Landwirten, Produzenten und Gastgebern ins Gespräch kommt und überhaupt die Natur mit all ihren Facetten sehr gerne hat, ist hier genau richtig! Ob Kulturliebhaber, Genussmensch, Wellnessfan oder Aktivurlauber, in Mittelkärnten wird jeder und jede genau das richtige Programm finden – und natürlich mit gutem Gewissen urlauben, denn das Slow Food-Motto „gut, sauber, fair“ zieht sich zweifellos durch alle Mitgliedsbetriebe des Marktplatz Mittelkärnten und spiegelt sich in ihrer Philosophie sowie den Produkten und Angeboten wider.

Alle Infos zum Marktplatz Mittelkärnten findet ihr hier!