Viele Touristen freuen sich darüber, wenn sie in einem fremden Land auf Landsleute treffen und sich austauschen können. Nicht so die Österreicher – eine neue Studie hat ergeben, dass wir im Urlaub keine Lust auf unsere Mitbürger haben! Warum das so ist, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Österreicher haben im Urlaub keine Lust auf Landsleute – das hat die neueste Studie der Reisesuchmaschine checkfelix.com ergeben. Im Gegensatz zu vielen anderen Nationen, wollen wir lieber keinen Kontakt mit Mitbürgern, die uns vergessen lassen, dass wir eigentlich im Ausland sind.

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Österreicher haben im Urlaub keine Lust auf Landsleute!

Österreicher sind im Urlaub von Landsleuten genervt

Wer kennt das nicht: man ist im Urlaub und lernt früher oder später Landsleute kennen, mit denen man sich austauschen kann. Viele Urlauber lieben es, in einem fremden Land auf Mitbürger zu stoßen – das trifft aber nicht auf Österreicher zu. Laut der Studie von checkfelix.com haben wir im Urlaub nämlich so gar keine Lust auf unsere Landsleute, die sich vielleicht gerade über ihr Hotel beschweren oder über das Essen jammern. Doch da sind wir nicht die einzigen – auch Schweizer und Deutsche versuchen ihre Mitbürger in fremden Ländern eher zu meiden und suchen lieber den Kontakt zu Einheimischen. Die Schweizer sind übrigens Meister darin, ihre eigene Herkunft zu vertuschen, um ja nicht von Landsleuten angesprochen zu werden. Bei der Studie gab jeder 10. Schweizer an, dass er absichtlich leiser redet und sich in einer anderen Sprache unterhält, um „undercover“ zu bleiben.

Im Gegensatz zu uns freuen sich Reisende aus Indien, Brasilien, Rumänien und Kolumbien ganz besonders, wenn sie im Urlaub auf Landsleute stoßen. Diese Nationen suchen gezielt das Gespräch mit ihren Mitbürgern und tauschen sich gerne über den jeweiligen Urlaubsort aus.

Wie seht ihr das? Unterhaltet ihr euch im Urlaub gerne mit Landsleuten oder konzentriert ihr euch lieber auf die Einheimischen? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar mit eurer Meinung!

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