Sie sind der Grund, warum viele unbedingt mal auf die Bahamas wollen: die schwimmenden Schweine. Einmal mit den süßen Schweinen im türkisblauen Meer schwimmen – dieses Ziel steht wahrscheinlich auch bei vielen von euch auf der Bucket List. Jedoch machten Einheimische letzte Woche eine traurige Entdeckung. Sieben der schwimmenden Schweine wurden tot am Strand von Exuma gefunden! Wie es dazu kommen konnte verrate ich euch in diesem Artikel.

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Schwimmende Schweine auf den Bahamas tot aufgefunden

Die kleine Inselgruppe Exuma Cays auf den Bahamas ist vor allem für eines bekannt: die schwimmenden Schweine. Jährlich locken die paradiesischen Inseln zahlreiche Touristen an, die die süßen Tiere mal ganz aus der Nähe erleben wollen. Umso erschüttender ist die Entdeckung, die letzte Woche am Traumstrand von Exuma gemacht wurde. Fast die Hälfte der Schweine wurde von den Aufsehern tot aufgefunden. Was zum Tod der süßen Vierbeiner geführt hat, ist dabei völlig unklar. Tierschützerin Kim Aranha des Vereins Bahamas Humane Society vermutet, dass die Schweine versehentlich vergiftet worden sein könnten. Insgesamt wurden bis jetzt sieben Schweine aufgefunden, die restlichen neun Tiere wurden daraufhin durchgecheckt und medizinisch versorgt.

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Diese Entdeckung könnte dem Tourismus auf den Exuma Cays erheblichen Schaden zufügen, denn die Inselgruppe verdankt den Schweinen ihr Haupteinkommen. Tausende Reisende aus aller Welt kommen jährlich auf die Bahamas, um die niedliche Attraktion des Instelstaates aus der Nähe zu bewundern. Es handelt sich dabei übrigens um ausgewilderte Hausschweine, die sich den Lebensbedingungen der Exuma Cays angepasst haben. Es wird spekuliert, dass die Tiere einst von Piraten ausgesetzt wurden oder einen Schiffsuntergang überlebt haben. Heute sind die schwimmenden Schweine die wichtigste Attraktion der Bahamas und werden hoffentlich noch lange am Leben bleiben.

Wenn ihr mehr über die schwimmenden Schweine erfahren wollt, könnt ihr euch diesen Reisemagazin Artikel durchlesen.