Die Reise geht weiter

Nur zwei Monate nach dem Ende meines Praktikums bei Urlaubsguru bin ich schon wieder am Flughafen Wien Schwechat. Ich darf weiterhin für euch und den Guru höchstpersönlich die schönsten und spannendsten Destinationen, Angebote und Reisen testen. Die nächsten Wochen steht für mich Afrika am Programm und es gibt wohl keine bessere Airline um von Wien aus den schwarzen Kontinent zu erkunden, als Ethiopian Airlines. Es folgt ein Urlaubsguru Flugcheck.

Ethiopian Airlines Flugcheck

Viel weiß ich vor meinem Abflug noch nicht über Ethiopian Airlines. Sie sind die größte Airline Afrikas, Star Alliance Member und fliegen scheinbar mehrmals pro Woche (4-5 Mal um genau zu sein) von Wien nach Addis Abeba. Genau diese Strecke werde auch ich heute fliegen, Abflug 22:50 abends, ein Nachtflug also.

Wie bei allen Flügen nach Afrika habe ich die Möglichkeit 3 Gepäckstücke à 23kg einzuchecken. So viel brauche ich zwar nicht (wer braucht eigentlich so viel?), ist aber sicher gut zu wissen. Mit einer kleinen Verspätung beginnt das Boarding und ich mache mich auf den Weg in den neuen Dreamliner Boeing 787. Das Flugzeug ist groß, ich stoße nicht mit dem Kopf an die Decke und finde schnell meinen Platz.

Zwischen meinen Knien und dem Vordersitz bleibt überraschenderweise auch etwas Platz und so bin ich bereit für den 6 Stunden Nachtflug in die äthiopische Hauptstadt. Kopfhörer rein, Musik an, Take-Off. P1030031

Direkt vor mir befindet sich ein Bildschirm mit Touchscreen auf dem ich auf einigen Apps herumdrücke. Die Filmauswahl ist wirklich groß und bietet etwas für alle Geschmäcker. Auch Musik, Spiele und eine interaktive Karte, auf der man den Flug verfolgen kann, findet man auf dem persönlichen Bordcomputer.

Relativ bald nach dem Abflug falle ich in einen Zustand den man nur aus dem Flugzeug kennt: Halbschlaf mit kurzen Panikattacken, den nächsten Snack oder sogar das Aussteigen zu verpassen. Zwischendurch weiß man nicht einmal wo zur Hölle man sich gerade befindet, wenn man durch einen Ellenbogen vom Nachbarn aufgeweckt wird, aber im Großen und Ganzen kann ich die Zeit im Flieger gut zum Ausruhen und (halb)Schlafen nutzen. Das ist meiner Meinung nach nicht selbstverständlich und wird Ethiopian Airlines hiermit sehr hoch angerechnet.

In meinem Zustand lehne ich sogar das Abendessen ab, das eigentlich ziemlich lecker aussieht, aber um 00:30 in der Nacht bleiben der Mund und die Augen dann doch lieber zu. Das Bordpersonal ist äußerst freundlich und kommt regelmäßig mit Getränken durch die Gänge.

Zwischenstopp Addis Abeba

Nach genau 6 Stunden und 10 Minuten landen wir am Flughafen in Addis Abeba, der gerade ausgebaut und renoviert wird. Dementsprechend einfach und provisorisch sind die Wartehallen bzw. Gates zur Zeit. Ehrlich gesagt ist die Wartehalle in der ich jetzt auf meinen Anschlussflug warte, einer der weniger einladenden Orte die mir gerade in den Kopf schießen. Umso gespannter bin ich deshalb auf den neuen Flughafen, der sehr viel von sich versprechen lässt.

Einmal in Addis Abeba angekommen liegen mir jetzt halb Asien und mehr oder weniger ganz Afrika zu Füßen. Nicht weniger als 54 Destinationen innerhalb Afrikas werden von Addis aus angeflogen. Kapstadt, Windhuk, Seychellen und Kilimanjaro sind nur ein paar wenige davon. Für mich geht es zu einer relativ neuen Destination von Ethiopian Airlines: Victoria Falls in Zimbabwe. Nach knapp 2h30 am Flughafen wird die Boeing 737 geboarded. Hier ist etwas weniger Platz, doch für einen 4h30 Flug ist das auch für einen 1,93m Mann ganz gut auszuhalten. Take-Off, diesmal kein eigener Bildschirm, aber ein überraschend guter Film auf den Deckenmonitoren, ein gutes Mittagessen das ich diesmal nicht verpasse und gespanntes aus dem Fenster starren. Eine ruppige Landung und herzlich Willkommen in Zimbabwe. Vor etwas mehr als 13 Stunden noch in Wien, war das ein langer aber recht angenehmer und komplett problemloser Trip. Auch das Gepäck kommt gut an und die eigentliche Reise kann beginnen.

Fazit

Zusammenfassend kann ich über die Flüge mit Ethiopian wirklich nichts schlechtes schreiben. Alles hat für mich gut gepasst und dafür, dass Fliegen absolut nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört, ist die Zeit wirklich schnell vergangen. Ethiopian Airlines kann locker mit den etablierten Fluglinien mithalten und ist für Afrika der klare Spitzenreiter.

Special Urlaubsguru Fares

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Zielflughafen ab Wien: Windhuk, Victoria Falls, Antananarivo, Seychellen, Komoren

Reisezeitraum: 18. August 2017 bis 14. Dezember 2017

Buchungszeitraum: 18. August 2017 bis 2. September 2017

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