Die Philippinen sind ein absolutes Traumziel und locken jährlich Millionen von Touristen an. Jedoch sieht die Sicherheitslage in dem beliebten Reiseland momentan eher schlecht aus. Das Auswärtige Amt hat für viele Teile der Philippinen eine Reisewarnung ausgesprochen. Der Grund dafür ist die Terrorgruppe Abu Sayyaf, die bestimmte Regionen des Inselstaats bedroht. Ich verrate euch, was ihr bei einer Philippinen Reise beachten müsst und welche Inseln ihr lieber ganz meiden solltet.

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Reisewarnung für die Philippinen

Wenn ihr demnächst plant auf die Philippinen zu reisen, solltet ihr euch genau über die jeweiligen Regionen informieren. Seit der Ermordung von deutschen Touristen durch die Terrorgruppe Abu Sayyaf gibt es für bestimmte Teile des Inselstaats eine Reisewarnung. Davon betroffen sind auch die beliebten Inseln Bohol und Cebu. Dort gibt es nämlich Kämpfe zwischen dem philippinischen Militär und Abu Sayyaf. Auch Zentral- und Westmindanao, Süd-Palawan, die südliche Inselgruppe Cagayan de Taw Tawi, die Turtle Islands sowie alle Sulu Inseln zwischen Mindanao und Ost-Malaysia sind von der Reisewarnung betroffen. In diesen Regionen besteht akute Entführungsgefahr und auch mit Anschlägen müsse man rechnen. Die Terrorgrupe Abu Sayyaf finanziert seit Jahren mit Entführungen den Kampf für einen eigenen Staat. Momentan sollen sich noch über 20 Geiseln in der Hand der Terrorgruppe befinden.

Zwar rät das Auswärtige Amt nicht ganz von einer Philippinen Reise ab aber ihr solltet dennoch sehr vorsichtig sein. Die genannten Regionen sollten momentan auf jeden Fall gemieden werden. Andere Teile des Inselstaates können nach wie vor ohne Gefahr bereist werden.

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Was sagt ihr zu der aktuellen Situation auf den Philippinen? Würdet ihr im Moment hinreisen? Hinterlasst mir einen Kommentar und lasst es mich wissen!