Ihr möchtet mit der ÖBB Sparschiene günstig in die schöne Schweiz fahren? Dann solltet ihr unbedingt bei oebb.at vorbeischauen und die Sparschiene etwas genauer unter die Lupe nehmen. Ihr könnt ganz bequem mit dem Nightjet die Nacht durchreisen und seid am Morgen schon in der malerischen Schweiz. Von Bregenz nach Zürich könnt ihr beispielsweise günstige Tickets (untertags) schon ab 14€ pro Person erhalten! Von Innsbruck aus fahrt ihr schon ab 19€ nach Zürich und von Wien oder Graz könnt ihr mit dem Nightjet schon ab 29€ die schöne Schweizer Stadt erleben. Natürlich könnt ihr mit der Sparschiene auch nach Luzern oder Basel und viele weitere Schweizer Städte fahren. Ich habe euch alle weiteren wichtigen Informationen noch einmal weiter unten im Artikel aufgelistet. Bitte beachtet, dass die Plätze für die Sparschiene begrenzt sind, ihr dürft euch also nicht zu viel Zeit lassen und solltet rechtzeitig buchen!

Switzerland Summer
Vom Industrie- zum Trendquartier Zürich-West. Wo einst Maschinen ratterten und Russ in der Luft hing, hat Zürich heute eine trendige Ausgehmeile, Frau Gerolds Garten. Copyright by Switzerland Tourism/Andre Meier
  • Schweiz: Mit dem ÖBB Nightjet von Wien, Linz oder Graz nach Zürich schon ab 29€
    • Reisezeitraum: Viele Termine bis einschließlich Dezember 2019
    • Reisedauer: Beliebig
    • Abfahrtsbahnhof: alle ÖBB Bahnhöfe
    • Zielbahnhof: viele interessante Städte und Ferienorte in der gesamten Schweiz
    • Hotel: Findet ihr auf meiner Hotelsuche
    • Preise:
      • Tagsüber mit dem Railjet:
        • Ab Bregenz nach Zürich ab 14€
        • Ab Innsbruck nach:
          • Zürich ab 19€
          • Luzern ab 29,90€
          • Basel ab 29,90€
        • Ab Salzburg nach Zürich ab 29,90€
        • Ab Linz nach Zürich ab 34,90€
        • Ab Wien nach Zürich ab 39,90€
      • Über Nacht mit dem Nightjet nach Zürich:
        • Ab Linz ab 29€
        • Ab St. Pölten ab 29€
        • Ab Wien ab 29€
        • Ab Graz ab 29€

Beitragsbild: Zürich, Blick auf die Limmat und die Altstadt – Copyright by Switzerland Tourism/Christof Sonderegger

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