Praktikum deines Lebens – alle Berichte

Praktikum deines Lebens – Reiseberichte, Videos & mehr

Auf dieser Seite könnt ihr die Reisen meiner Praktikantin Marie mitverfolgen! Sie versorgt euch hier mit den aktuellsten Tipps, Fotos & Videos. Bevor es auf große Reise geht, gibt euch Marie noch einen Einblick in ihre Reisevorbereitungen!

Folgt ihr auf ihrer Weltreise auf Instagram & YouTube!

 

Das ist die Urlaubsguru Praktikantin: Marie

Willkommen auf dem Blog für das Praktikum meines Lebens. Diejenigen von euch, die sich mein Voting-Video angesehen haben, kennen mich ja schon ein wenig. Für alle anderen stelle ich mich hier noch einmal kurz vor: Mein Name ist Marie, ich bin 23 Jahre jung und wohne in Wien (zumindest, wenn ich nicht gerade für Urlaubsguru unterwegs bin). In den letzten Jahren bin ich bereits viel gereist, habe ein Jahr in den USA verbracht und hier und da auch ein wenig studiert und gearbeitet. Im Herbst habe ich das Bachelor-Studium Media- und Kommunikationsberatung an der FH St. Pölten abgeschlossen. Eigentlich wollte ich gleich weiter mit dem Master machen, habe mich dann aber dazu entschlossen ein wenig Praxiserfahrung zu sammeln und in einer Eventagentur gearbeitet. Ich bin aber an der Universität Wien angemeldet und möchte das Studium auf jeden Fall noch abschließen. Kommen wir wieder zurück zu einem angenehmeren Thema, dem Reisen: In den letzten 23 Jahren war ich bereits in 23 Ländern. Bis zu meinem 24. Geburtstag wird aber sicherlich mehr als nur ein weiteres hinzukommen. Ganz oben auf meiner Bucketlist stehen einige Länder Südamerikas und die Philippinen. Ob ich diese Reiseziele bald abhaken kann, erfahrt ihr in den nächsten Monaten hier, auf YouTube und Instagram. Bleibt dran 😊

Reisevorbereitungen & Travel Essentials

Damit ich euch einen umfangreichen Einblick in meine Reisen geben kann, habe ich natürlich einiges an technischem Equipment mit. Ganz besonders freue ich mich über die Drohne und die Action Cam. So kann ich euch einerseits die schönsten Panoramen der Welt von oben zeigen, andererseits könnt ihr meine Abenteuer auch hautnah mit mir miterleben. Auf Instagram werde ich euch mit Videos und Fotos, die ich mit meinem Xiaomi Mi 9 aufnehme, auf dem Laufenden halten. Mit seinen drei Kameras macht es unglaublich schöne Fotos, ihr könnt euch also auf super Beiträge freuen. Alle weiteren Erfahrungen werde ich mit einer Spiegelreflexkamera einfangen und auf meinem Xiaomi Mi Notebook Air 13 coole YouTube Videos daraus zusammenstellen. Mit seinen leichten 1,3 kg ist es genau richtig für das Reisen.

Neben der gesamten Foto- und Videoausrüstung mache ich in meinem Koffer noch Platz für meinen E-Book-Reader, zum Reisen ist er für begeisterte Leseratten einfach super. Um im Urlaub auch fit zu bleiben und einen Überblick zu behalten, ist auch meine Amazfit Verge Smartwatch mit dabei. Beim Packen schwöre ich übrigens auf Packing Cubes. Sie bringen Ordnung in den Koffer und helfen dabei Dinge in Rekordzeit zu finden. Meine beiden Koffer sind aus der Soundbox-Reihe von American Tourister.

Nachdem ich mich (leider) nicht nur von Luft und Liebe oder Sonnenenergie ernähre, benötige ich natürlich auch Geld. Besonders auf Reisen ist das Bezahlen mit Bargeld aufgrund unterschiedlicher Währungen oder der Angst vor Taschendieben für viele etwas Abschreckendes. Dafür gibt es bei der Erste Bank eine super Lösung: Debit- und Kreditkarten digitalisieren. Eure Karten sind dabei z.B. in eurem Smartphone oder eurer Garmin Smartwatch integriert, was euch ein bargeldloses und kontaktloses Bezahlen ermöglicht. Damit tragt ihr eure Karten nicht nur direkt an euch, sondern habt auch gleich ein hübsches Accessoire und einen Fitnesstracker. Neben dem Bezahlen per Smartphone ist auch die George App sehr zu empfehlen, denn damit habt ihr eure Bank auch auf Reisen immer mit in der Tasche. Hier noch ein kleiner Tipp: Für alle Studenten und Studentinnen bis zum 27. Geburtstag gibt es bei der Erste Bank ein Studentenkonto inkl. BankCard StudentID (Debitkarte und internationaler Studentenausweis in einer Karte) und s Kreditkarte First gratis. Die s Kreditkarte Gold kostet euch zwar nach dem ersten Jahr monatlich ein wenig, inkludiert dafür aber eine super Reiseversicherung.

Mit diesen Travel Essentials in meinem Koffer bin ich auch schon bereit zum Abflug, denn morgen früh geht es für mich bereits los. Wohin meine erste Reise geht, erfahrt ihr in ein paar Stunden auf Instagram.

Reiseberichte 

Ihr interessiert euch für meine Reise um die Welt? Perfekt, dann lest unbedingt weiter! Denn hier fasse ich für euch zusammen, was ich während meines Praktikums alles erlebe. Stöbert durch meine Berichte und seht euch meine Videos von den einzelnen Stationen an. So seid ihr hautnah bei meiner Reise dabei.

Malta – Karibik-Flair im Mittelmeer!

Ganz egal, ob ihr am Strand entspannen, einen Ausflug auf die charmante Nachbarinsel Gozo unternehmen oder die Hauptstadt Valletta besuchen wollt – Malta hält für jeden Geschmack etwas bereit. Auch mein Aufenthalt war sehr abwechslungsreich: Am 1. Tag habe ich Valletta kennengelernt und die ihr gegenüberliegenden „drei Städte“ (Cospicua, Vittoriosa und Senglea) mit einem Rolling Geek erkundet. An Tag Nummer 2 habe ich die wunderschöne blaue Grotte und zwei nahegelegene Tempeln besucht. Danach ging es zum Badeort St. Pete´s Pool und den St. Paul´s Katakomben. Zum Abschluss des Tages habe ich mir auch noch die ehemalige Hauptstadt Mdina angesehen. An meinem dritten (und leider schon wieder letzten Tag auf Malta) bin ich mit der Fähre zu der Nachbarinsel Gozo gefahren. Dort bin ich zum ersten Mal Tauchen gegangen und es war großartig – Ich habe sogar eine Muräne entdeckt! Danach habe ich noch eine Segway-Tour quer durch die grüne und unberührte Insel gemacht bevor es schließlich zurück ins kalte Wien ging.

Polen – Klöster, Kirchen und viel Landschaft

Danzig, Warschau oder doch lieber Krakau? In meinem Video zeige ich euch gleich alle drei polnischen Städte. Meine Reise beginnt mit sehr viel Geschichte im Europäischen Zentrum der Solidarność. Besonders gut hat mir die Bootsfahrt entlang der Motlawa gefallen. Nach zwei Tagen ging es weiter in Polens Hauptstadt Warschau. Das Zentrum und die Altstadt sind hier verschiedene Stadtteile, natürlich zeige ich euch aber beide … Vom Boden und der Höhe, ich bin nämlich an die Spitze des Wirtschafts- und Kulturpalastes gefahren, von wo ihr eine super Aussicht über die gesamte Stadt habt. Außerdem kann ich euch einen Besuch des Museums für polnischen Vodka (Verkostung inklusive) empfehlen! Mein Aufenthalt in Krakau war bestimmt am actionreichsten. Eine Fahrt mit einem Heißluftballon und Stand-Up-Paddeln bei fünf Grad macht man nicht jeden Tag. Zum Glück bin ich trocken geblieben und konnte euch auch noch die historische Altstadt und den Berg Wawel zeigen.

Chile – Mystische Schönheit

Valparaiso, Viña del Mar, San Pedro de Atacama und Santiago de Chile – meine fünf Tage in Chile waren wieder einmal voll durchgeplant. Die beiden Orte Valparaiso (kurz Valpo) und Viña del Mar (kurz Viña) liegen direkt nebeneinander, könnten aber unterschiedlicher nicht sein. Während Valpo hip und modern mit jeder Menge Graffitis ist, lebt in Vina Reich und Schön. Hier findet ihr grüne Parkanlagen und einen netten Strand. Ganz anders (aber auch zwei Flugstunden entfernt) ist die Atacama-Wüste – die trockenste Wüste der Welt. Abgesehen von Sand und Steinen im Mond- und Todestal besichtigen, war ich hier auch Sandboarden. Später (oder eher früher – um 4 Uhr morgens) ging´s noch aus der Wüste raus zu den Geysiren in Tatio. Alles was ich im Norden Chiles gesehen habe, waren unglaubliche Naturschauspiele. Dann ging es aber auch schon wieder zurück nach Santiago de Chile. Die Landeshauptstadt hat mich nicht vom Hocker gehaut, war aber dennoch ein netter Abschluss für meine Südamerika-Reise.

Rio de Janeiro – Samba am Zuckerhut

Cristo Redentor, Zuckerhut und Copa Cabana – diese drei Sehenswürdigkeiten von Rio de Janeiro sind wohl jedem bekannt. Ich durfte alle drei besuchen und zeige euch diese und noch viel mehr in meinem Video. Leider war das Wetter nicht gerade perfekt, ein Strandtag an der Copa Cabana oder am Ipanema Beach stand nicht am Programm. Ein brasilianischer Caipirinha war aber drinnen und den sowie die beiden Strände seht ihr natürlich in meinem Video. Abgesehen von den Aussichtpunkten beim Cristo Redentor und am Zuckerhut, die übrigens beide sehenswert sind, hat mich die Selaron Treppe im Zentrum von Rio de Janeiro begeistert. Diese stammt von dem chilenischen Künstler Selaron, der die Stufen neben seinem Haus mit verschiedensten Fliesen verziert hat. Der Großteil davon ist in den Farben der brasilianischen Flagge, doch es finden auch einige Fliesen mit Motiven in seinem Meisterwerkt Platz. Viele Bilder zeigen Städte aus über 60 Ländern – ihr könnt sogar Fliesen aus Wien und Österreich entdecken … vor Ort und natürlich in meinem Video rechts!

Buenos Aires – Aussen adrett, Innen feurig

Meine Südamerika-Reise starte ich in Argentinien. Direkt von Barcelona bin ich 13,5 Stunden lang nach Buenos Aires geflogen. Nachdem ich bereits vormittags gelandet bin, habe ich gleich die Stadt erkunden. Am ersten Tag war ich im Zentrum und beim Hafen unterwegs. Die zentralen und wohlhabenden Bezirke San Nicolas, Retiro und Recoleta bin ich am darauffolgenden Tag abgelaufen. In diesen Teilen der Stadt habe ich mich sicher gefühlt. Etwas anders war das aber am dritten Tag, wo ich das bunte Arbeiterviertel La Boca besucht habe. Diesen Teil der Stadt muss man laut Reiseführer besuchen, es soll aber auch nicht ganz ungefährlich sein. Deswegen habe ich mich dazu entschieden bei einer Free Walking Tour mitzumachen. Die beiden Hauptstraßen sind richtig für Touristen hergerichtet und wirken leider wenig authentisch, dafür aber sicher. In La Boca findet ihr auch das bekannte Fußballstadion „La Bombonera“. Wenn ihr davon noch nie gehört habt, könnt ihr es euch in meinem Video ansehen.

Iguazù – Wunder der Natur

Nach meinem Aufenthalt in Rio de Janeiro ging es wieder in Richtung Buenos Aires. Und zwar hatte ich einen Inlandsflug an die Grenze von Brasilien, Argentinien und Paraguay. Was hier so besonders ist? Die Iguazu-Wasserfälle! Dabei handelt es sich um die mächtigsten Wasserfälle der Welt. Sie bestehen aus 20 größeren und 255 kleineren Wasserfällen auf einer Ausdehnung von 2,7 Kilometern. Der größte Wasserfall heißt Devil‘s Throat und ist eine U-förmige, 150 Meter breite und 700 Meter lange Schlucht. Natürlich habe ich ihn mir von beiden Ländern angesehen. Nachdem ca. 80 Prozent der Wasserfälle in Argentinien liegen, war mein Besuch hier spannender. Man ist näher am Wasser und es gibt viel mehr zu erleben. Von der brasilianischen Seite habt ihr jedoch einen tollen Panoramablick auf nahezu alle Wasserfälle. Apropos brasilianische Seite: Hier war ich auch noch beim „Dreiländereck“. Was euch dort erwartet, seht ihr in meinem Video. Schaut doch mal rein!

Doha – Stopover in Katar

Einen Tag und eine Nacht habe ich in Doha verbracht. Begonnen hat der aufregendste Teil meiner Reise bereits am Wiener Flughafen. Ich durfte nämlich zum ersten Mal Business Class fliegen. Schon als ich die riesigen und bequemen Sitze von Qatar Airways gesehen habe, war mir klar, dass das der angenehmste Flug meines Lebens wird. Fünf Stunden später bin ich in Katar gelandet. Vom Flughafen sind es nur um die 25 Fahrminuten in die Stadt, ich bin aber zu meinem Hotel, dem Mondrian Doha, gefahren, um meine Koffer abzugeben. Hier ging der Luxus gleich weiter. Mein „Standard Zimmer“ war alles andere als Standard. Von der Stadt Doha war ich sehr begeistert. Ich hätte nicht erwartet, dass Doha so sauber und gepflegt ist. Außerdem gibt es schöne Grünanlagen in der Stadt und beim Meer. Cool fand ich auch die Kombination aus den vielen modernen Hochhäusern und den typisch arabischen Gebäuden. Einen Einblick in meinen Kurzaufenthalt in Doha gebe ich euch in dem Video rechts.

Kroatien – Juwel der Adria

Eine ganze Woche lang sind mein Freund und ich die Küste von Kroatien abgefahren. Begonnen hat unsere Reise in Dubrovnik. Die Stadt wird nicht umsonst die „Perle der Adria“ genannt, es war ein toller Start in die Woche. Weiter ging die Reise nach Split, wo ihr ebenfalls eine hübsche Altstadt und wunderschöne Promenade findet. Die darauffolgende Nacht haben wir so richtig Party am Zrce Beach. Für Ausschlafen war am nächsten Tag keine Zeit, denn es hat uns gleich weiter auf die nächste Insel verschlagen. Unsere Zeit auf Krk haben wir im familienfreundlichen Falkensteiner Hotel Park Punat verbracht. Weiter ging die Reise nach Istrien, wo wir zuerst in Pula Halt gemacht haben. Ein Badestopp war wettertechnisch leider nicht möglich, deswegen haben wir uns stattdessen die Hafenstadt Rovinj angesehen, bevor es schlussendlich zum letzten Ziel unserer Reise, nach Porec ging. Einen ausführlicheren Bericht könnt ihr euch im Video rechts ansehen.

Sardinien – Karibik Europas

Gleich nach Mallorca und Barcelona ging meine Level-Journey weiter nach Sardinien. Non-Stop bin ich von Wien nach Olbia geflogen und habe 2,5 Tage an der bekannten Costa Smeralda verbracht. Die nordöstliche Küste Sardiniens ist bekannt für das Meer in der beeindruckenden Farbe des Smaragdes. In den ersten Minuten des Videos zeige ich euch gleich zwei wunderschöne Strände: Luscia Ruja und Capriccioli. Die Costa Smeralda ist auch als Küste der Schönen und Reichen bekannt, weshalb ihr hier viele beeindruckende Yachten seht. Eine Yacht ist es für mich zwar nicht geworden, aber einen ganzen Tag lang war auch ich auf einem Segelboot unterwegs. Bei meinem Segel- und Schnorchelausflug habe ich jede Menge wunderschöne Buchten besucht, ein paar Fische entdeckt und natürlich das Segeln genossen. Danach hatte ich noch Zeit für einen Spaziergang durch La Maddalena. Mehr davon seht ihr im Video rechts. Aber Vorsicht: Ihr werdet dann schnurstracks dem Alltag den Rücken kehren wollen und einen Level-Flug nach Sardinien buchen.

Barcelona – Perle des Gaudi

Nach einem Inlandsflug mit Level bin ich in Barcelona angekommen. Auch hier habe ich wieder in 2,5 Tagen etliche Kilometer zurückgelegt. Dabei habe ich festgestellt, dass wohl keine Stadt so sehr von einem Architekten geprägt ist, wie Barcelona von Antoni Gaudi. Der Parque Guell, die Sagrada Familia, Casa Batllo und Casa Mila sind die bekanntesten Bauwerke des Künstlers. Speziell die Kathedrale war sowohl von außen als auch von innen atemberaubend. Es existieren jedoch auch noch andere Baustile in der katalonischen Hauptstadt. Mir hat zum Beispiel der Parque de la Ciutadella sehr gut gefallen. Besonders lustig ist das Ruderbootfahren im Teich. Zum Thema Gewässer: Barcelona liegt auch am Meer und genau dort will man gerne seinen Freitagabend verbringen. Jede Menge gut gelaunte Einwohner und Touristen liegen am Strand, spielen Volleyball, sind in den Strandbars zu finden oder haben beim Swing Festival die Hüften geschwungen. Diese ganz besondere Atmosphäre habe ich versucht in meinem Video einzufangen.

Philippinen – Land der tausend Inseln

“It´s more fun in the Philippines” lautet der Slogan der Tourismusbehörde der Philippinen – und recht haben sie! Der Inselstaat bietet jede Menge Spaß und Abenteuer. In einer Woche habe ich gleich neun Inseln besucht. Begonnen hat meine Reise in der Hauptstadt Manila – bei so vielen wunderschönen Inseln, war Zeit für einen kleinen Städtetrip. Sehenswert ist der Stadtteil Intramuros. Dann ging es direkt weiter nach Bohol, wo ich bei den Chocolate-Hills Quad gefahren bin und winzige Äffchen gesehen habe. Ein besonderes Highlight in dieser Region ist Schnorcheln bei der Balicasag Insel – hier habe ich sogar mehrere Wasserschildkröten getroffen. Mein letzter Halt waren einige Inseln in El Nido. Die weißen Strände, die dunklen Felsen und das türkise Meer geben ein traumhaftes Gesamtbild ab. Schnorcheln, Kayak fahren und geheime Lagunen entdecken – hier warten einige Erlebnisse auf euch. Die Philippinen zählen definitiv zu einer meiner Lieblingsdestinationen!

Süditalien – La dolce vita in Süditalien

Ciao aus Bella Italia! Eine Woche lang waren mein Freund und ich in den südlichen Provinzen Basilikata und Apulien unterwegs. Selbst im September hatten wir hier jeden Tag perfektes Wetter, an zwei Tagen waren wir sogar am Strand und im Meer. Die italienische Küche hat uns (wie immer) begeistert – zu Pasta, Pizza und Tiramisu können wir einfach nicht Nein sagen. Wunderschön waren auch die Dörfer und Städte, die wir besucht haben. Gelandet sind wir in apulischen Hauptstadt Bari. Ganz nach dem Motto der Reise „Slow Tourism“ ging es am nächsten Tag in den ruhigen Nationalpark Alta Murgia. Unser Aufenthalt in Pietrapetrosa war wieder etwas actionreicherer. Auf die Adrenalin-Junkies unter euch wartet hier nämlich der Engelsflug. Besonders gut hat uns auch die europäische Kulturhauptstadt 2019 Matera gefallen. An einem Tag haben wir außerdem gleich drei Orte (Brindisi, Ostuni und Alberobello) besucht. Einer war schöner als der andere! Klickt doch mal auf das Video und verratet mir welcher euch am besten gefallen hat!

Bali – Insel der Götter

Bali verbindet man meist mit den Affenparks, Tempeln und Reisfeldern. In dem Video rechts zeige ich euch was die indonesische Insel noch zu bieten hat. Die ersten drei Tage meines Aufenthalts durfte ich im siebt-besten Hotel der Welt und Asiens größtem Resort verbringen: The Mulia in Nusa Dua. Der Hotelstrand war sehr schön, aber viel beeindruckender waren die sechs Pools. Am besten hat mir der Oasis-Pool gefallen. Abgesehen vom Plantschen, durfte ich auch eine private Wellness-Suite besuchen, wurde massiert und habe geschlemmt bis ich platze. Das a-la-carte Frühstück ist definitiv meine Lieblingsmahlzeit des Tages! Dann ging die Reise weiter ins Surfer-Paradies Canggu. Hier findet wirklich jeder – vom Anfänger bis zum Profi – die perfekten Wellen. Nachdem ich mehr im Wasser als am Brett war, habe ich ein paar Experten für euch gefilmt. Außerdem handelt es sich bei Canggu um einen angesagten Ort mit coolen Strandbars. Schaut doch mal ins Video rein … auch wenn keine niedlichen Äffchen zu sehen sind.

Irland – Die grüne Insel

Die nächste Rundreise steht vor der Tür. Eine Woche lang war ich quer durch Irland unterwegs. Diesmal war ich allerdings ohne Mietauto, sondern als Teil einer Busreisegruppe von Lidl Reisen, unterwegs. Trotz des irischen Wetters war es eine schöne Reise. Mein Highlight waren ganz klar die Klippen von Moher. Diese habe ich beim Besucherzentrum, wo sie mit knapp 250 Meter am höchsten sind, besucht. Außerdem habe ich hier meine ersten Drohnenaufnahmen gemacht, welche ich euch in dem Video rechts zeige. Weitere Aufnahmen habe ich an jenem Tag gemacht, wo wir die den „Ring of Kerry“ entlang gefahren sind. Auch wenn wir an diesem Tag knapp 200 km gefahren sind, hatten wir noch Zeit einige hübsche Orte zu erkunden. Dass Irland eine sehr grüne Insel ist, kann ich euch auf jeden Fall bestätigen. Doch auch die beiden Städte, welche ich besucht habe (Dublin und Galway) sind einen Besuch wert. Wenn ihr neugierig geworden seid, schaut euch doch das Video an.

Peru – Auf den Spuren der Inkas

Peru stand schon lange auf meiner Bucket List, deswegen war ich für ein paar Tage in der Region Cusco unterwegs. Die Stadt Cusco liegt auf knapp 3.400 Höhenmetern, weswegen viele Besucher mit der Höhenluft zu kämpfen haben. Ich war zum Glück fit und zeige euch deswegen in diesem Video jede Menge Inka-Ruinen in den peruanischen Anden bzw. im Heiligen Tal der Inka. Darunter natürlich auch das neue Weltwunder Machu Picchu! Wenn ihr die Anlage verlasst, vergesst nicht euren Reisepass zu stempeln. Zeitig am Morgen ging es für mich weiter in Richtung Süden zum Rainbow Mountain. Dabei handelt es sich um den über 5.000 Meter hohen Berg „Vinicunca“. Er ist eisenrot, schwefelgelb und kupfergrün gestreift und sieht damit aus wie kein anderer Berg auf der Welt. Die Luft wird zwar etwas dünn hier oben, aber der Anblick ist die zwei-stündige-Wanderung auf jeden Fall wert! Wenn ihr den „Montana de siete colores“ sehen wollt, ohne zu schwitzen, klickt am besten auf das Video rechts.

Mallorca – die Perle der Balearen

Mallorca wird oft nur auf den Ballermann reduziert, dabei hat die Insel so viel mehr zu bieten! Besonders die Buchten an der Ostküste sind wunderschön. Genau dort habe ich die Cala Varques und die Cala Romantica besucht. Erstere ist ganz klar meine Lieblingsbucht auf Mallorca. Einerseits, weil aufgrund des 30-minütigen Fußweges hin weniger los ist, andererseits, weil man dort super herumklettern kann. Abseits der Strände empfehle ich euch die Städte Palma de Mallorca und Alcudia anzusehen. Die Inselhauptstadt überzeugt mit südländischem Flair, einer imposanten Kathedrale und dem Hafen. Alcudia hingegen ist eine kleine mittelalterliche Stadt, die von einer alten Stadtmauer umschlossen ist. Abends ist der Sonnenuntergang beim Cap de Formentor (dem nördlichsten Punkt der Balearen) wunderschön anzusehen. Ihr seid immer noch nicht davon überzeugt, dass Mallorca mehr als nur den Ballermann zu bieten hat? Dann seht euch mein Video an und überzeugt euch selbst!

Malediven – DAS Inselparadies überhaupt 

Meine Maledivenreise war vom Anfang bis zum Ende die luxuriöseste Reise, die ich jemals unternommen habe. Wieder durfte ich in der Qatar Airways Business Class fliegen. Von der Hauptinsel Male ging es mit einem Propellerflugzeug und einem Speedboot weiter zum Addu Atoll, welches knapp unter dem Äquator liegt. Drei ganze Tage habe ich den Luxus auf der Insel Villingili genossen. Das Shangri-La Villingili Resort & Spa erstreckt sich über die gesamte Insel und bietet jede Menge Aktivitäten an: neben Schnorcheln war ich auch Jetski fahren, habe eine Delfinbootsfahrt gemacht und bin mit dem Rad quer über die Insel gesaust. Entspannt habe ich auf der Terrasse meiner traumhaften Wasservilla. Die Innenräume waren bereits der reine Wahnsinn, am besten hat mir jedoch die Hängematte über dem Wasser gefallen. Dort zu liegen, zum Horizont zu blicken und die Ruhe zu genießen war wirklich Entspannung pur. Wie immer, habe ich alles für euch gefilmt und zeige euch die Aufnahmen in dem Video rechts.

Paris – Die Stadt der Liebe

Paris, Mon Amour. Nach nur zwei Tagen in der französischen Hauptstadt kann ich bestätigen, dass Paris eine Stadt ist, in welche man sich sofort verlieben kann! Zu meinen Lieblingsorten zählen vor allem die Seine-Promenade, der Bereich rund um das weltbekannte Kunstmuseum Louvre und der Jardin du Luxembourg. In kürzester Zeit habe ich für euch die Must-Sees, wie den Eiffelturm, das Moulin Rouge und den Triumphbogen abgeklappert und gebe euch noch den ein oder anderen Geheimtipp. Einer ist zum Beispiel die Dachterrasse des Sacre Couers am Montremarte. Von dort aus habt ihr einen atemberaubenden Rundblick über Paris. Auch den Eiffelturm könnt ihr in der Ferne entdecken! Ihr müsst zwar 300 Stufen gehen, um auf die Terrasse zu gelangen, dafür genießt ihr den Ausblick aber mit weitaus weniger Besuchern als am Eiffelturm. Natürlich könnt ihr die Aussicht auch ohne das Mini-Oberschenkel-Workout in meinem Video bewundern. Klickt einfach den Play-Button rechts und auf geht’s auf den Panorama-Hotspot!

Flandern – Geheimtipp in Belgien

Nach meinem Flandern-Wochenende haben mir viele Leute gesagt „Ich hätte nicht gedacht, dass Belgien so schön ist, da muss ich auch einmal hin!“ Wenn ihr darüber nachdenkt, eine Reise nach Flandern zu unternehmen, kann ich euch nur raten am besten sofort einen Flug zu buchen. Ein besonderes Erlebnis war es, einer Pferdefischerin zuzusehen, wie sie ihr Pferd zum Fischen vorbereitet. Auch durch die mittelalterlichen Straßen von Brügge zu schlendern, war toll – man fühlt sich direkt wie in einem Film. Eine Stadtbesichtigung und eine Brauerei-Besichtigung später, ging es weiter nach Antwerpen. Wie es sich in Belgien gehört, habe ich auch dort wieder eine Brauerei und diesmal auch ein Schokoladenmuseum besucht. Antwerpen selbst ist ebenfalls eine hübsche Stadt, in der auch viele nette Restaurants zu finden sind. Zum Abschluss meiner Reise habe ich noch die wunderschöne belgische Hauptstadt Brüssel erkundet. Mehr Eindrücke teile ich in meinem Video mit euch.

Schweiz – Mit dem Zug durch das schöne Land

Nach Strand und Meer ging es für mich weiter in die Berge. Diesmal hat meine Reise am Wiener Hauptbahnhof begonnen, von wo aus ich mit dem Nachtzug in die Schweiz gefahren bin. Mein erstes Reiseziel war Bern. Die Schweizer Hauptstadt ist zwar sehr klein aber überzeugt mit einer charmanten Atmosphäre. Nach 1,5 Tagen bin ich weiter in die Region Interlaken gefahren. Dort habe ich etliche Kilometer in Zügen, Gondeln, Bergbahnen, auf Schiffen und natürlich auch zu Fuß zurückgelegt. Innerhalb kürzester Zeit war ich auf vier Gipfeln, bei zwei Seen, in zwei Städten und am Bernisch-Kantonalen Joderlfest. Dann ging es weiter in Richtung Luzern. Diesmal bin ich nicht nur auf zwei Kulme hinaufgefahren, sondern habe auch dort übernachtet. Besonders die Übernachtung im Heu auf der Chäserenholz-Hütte wird mir noch eine Weile in Erinnerung bleiben. Bevor es zurück nach Hause ging, habe ich mir natürlich auch noch die wunderschöne Altstadt von Luzern angesehen. Wenn ihr mehr über meine Erlebnisse hören und vor allem sehen wollt, drückt den Play Button!

Korfu – Die grüne Insel Griechenlands

Der dritte und letzte Stopp meines Griechenland Inselhoppings war Korfu. Nachdem ich nur zwei Tage dort war, hatte ich ein straffes Programm. Am ersten Tag bin ich mit dem öffentlichen Bus nach Korfu Stadt gefahren, um mir alles anzuschauen. Obwohl die Stadt mehr italienisches als griechisches Flair ausstrahlt, war ich sehr begeistert. Die typisch südländischen engen Gassen, die Aussicht von der alten Festung über die gesamte Stadt und die gepflegten Grünanlagen sind atemberaubend! Am zweiten Tag bin ich von meinem Hotel zum Achilleion spaziert. Dabei handelt es sich um das Sissi-Schloss auf Korfu. Die Kaiserin von Österreich entschied sich zur damaligen Zeit nach Griechenland zu ziehen. Nachdem ich ihr Anwesen gesehen habe, kann ich sie gut verstehen: Das Schloss selbst, der Garten und die Aussicht über die Stadt sind wunderschön! Außerdem stelle ich euch in diesem Video mein Handy, das Xiaomi Mi 9, vor. Mit seiner Dreifachkamera habe ich alle Videos bei meinem Ausflug zum Archilleion gefilmt. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, schaut euch einfach mein YouTube Video an!

Santorin – Die Perle der Kykladen

Nach Kreta ging meine Reise per Fähre weiter nach Santorin. Zwei halbe Tage habe ich mir eine kleine Pause gegönnt und mich am Pool eines Küstenhotels bei Fira gesonnt. Dabei hatte ich auch einen wunderschönen Ausblick auf den aktiven Vulkan, der sehr nahe bei Santorin liegt. Ganz untätig war ich aber natürlich nicht! Mit meinem Mietauto war ich im Südosten der Insel, wo es schwarze Strände gibt. Eine Bucht mit etwas feinerem Sand findet ihr am südlich gelegenen roten Strand. Die traumhafte Aussicht über die Bucht könnt ihr in meinem Video bestaunen. Mein Highlight auf Santorin war aber ganz klar der Ort Oía im Norden der Insel. Ein Ort, der nicht typisch griechischer aussehen könnte: Weiße Häuser mit blauen Dächern, kleine verwinkelte Gassen, Kirchen und Windmühlen verzieren die Landschaft. Auch der Sonnenuntergang in Oía ist sehenswert, man sieht ihn allerdings mit gefühlt 1000 Leuten an. Mein Video könnt ihr euch aber alleine ansehen. Dafür müsst ihr nur auf den Play-Button drücken. Viel Spaß beim Zusehen!

Kreta – Der geniale Cooks Club Hesonissos Crete

Vier Nächte habe ich auf Kreta verbracht. Während meiner Zeit auf der größten griechischen Insel habe ich das Hotel Cooks Club Hersonissos Crete für euch getestet. Die Cooks Club Hotels sprechen besonders eine junge Zielgruppe an. Den ganzen Tag über spielt es coole Musik am Pool und abends legt ein DJ auf. An bestimmten Wochentagen gibt es Movie Nights oder 70s Parties. Ihr könnt euch im Fitnessraum, aber auch im Rage Room auspowern, wo ihr auf Glasflaschen und alte Monitore einschlagt. Wenn ihr Denksport bevorzugt, könnt ihr euch durch das Lösen von Rätseln aus einem der drei Escape Rooms befreien. Außerdem gibt es eine Vielzahl an Virtual Reality-Spielen und sogar eine private Disco, die ihr für ein paar Minuten bis hin zu mehreren Stunden mieten könnt. Trotz des großen Freizeitangebots habe ich den Cooks Club verlassen, um mir den Palast von Knossos anzusehen und an zwei Stränden in der Sonne und im Meer zu baden. Wenn ihr mehr von Kreta und dem Hotel Cooks Club Hersonissos Crete sehen wollt, klickt auf das Video!

Marokko – Ein Land mit vielen Facetten

Meine erste Reise hat mich nach Marokko geführt. Schon bei der Taxifahrt vom Flughafen zu meinem Riad habe ich einige Eindrücke gesammelt und konnte es kaum erwarten, Marrakesch zu erkunden. Eines kann ich euch schon mal verraten: Ich wurde nicht enttäuscht! Die Stadt ist wunderschön und ganz anders als die europäischen Städte, die ich bisher gesehen habe. Neben den klassischen Sightseeing Spots wie dem Bahia Palast oder dem Jardin Majorelle, hat mich vor allem die authentische Atmosphäre auf den Straßen begeistert. Marrakesch ist eine Stadt voller Gastfreundschaft und Leben. Auch die Hafenstadt Essaouria verzaubert mit einem ganz besonderen Flair. Die Kombination aus alten Gemäuern und weiß-blauen Häusern bietet einen tollen Anblick. Doch mein Highlight war der dreitägige Trip zur Sahara: Die Fahrt über den hohen Atlas, der Spaziergang durch die Todra-Schluchten und der Kamelritt in den Sanddünen waren richtig coole Erlebnisse! Mehr darüber erzähle ich euch in meinem allerersten Video. Schaut doch mal rein!