Ein Städtetrip nach Istanbul will gut geplant sein – schließlich hat die Stadt auf zwei Kontinenten unglaublich viele Sehenswürdigkeiten zu bieten! Wie ihr das Beste aus eurem Istanbul Trip rausholen könnt, verrate ich euch in diesem Artikel!

Istanbul gehört zu den aufregendsten Städten Europas! Die Millionen Metropole fasziniert mit vielen geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und der quirligen Atmosphäre – wer einmal da war, kommt wieder. Angefangen bei der beeindruckenden Bosporus Brücke bis hin zur prächtigen Blauen Moschee gibt es hier so einige tolle Highlights zu bewundern – damit ihr für euren Istanbul Trip gewappnet seid, habe ich für euch die wichtigsten Infos rund um die türkische Metropole zusammengefasst und verrate auch einige Geheimtipps. So wird euer Aufenthalt in Istanbul unvergesslich!

Die besten Istanbul Tipps für einen perfekten Städtetrip

Transfer vom Flughafen | Verkehr in Istanbul | Sehenswürdigkeiten |

Kulinarik | Nachtleben | Geheimtipps

istanbul

Transfer vom Flughafen

Der Flughafen Istanbul Atatürk liegt knapp 25 Kilometer außerhalb der Stadt, auf der europäischen Seite, und ist gut an das Nahverkehrsnetz angebunden. Vom Flughafen aus fahrt ihr am besten mit der Metro oder mit dem Bus, es gibt aber auch die Möglichkeit, mit einem Shuttlebus oder einem Taxi zu fahren. Viele Hotels bieten zudem einen eigenen Shuttleservice an – am besten erkundigt ihr euch vorher mal. Wenn ihr mit der Metro fahren wollt, steigt ihr am Terminal B in die rote U-Bahnlinie ein, denn die fährt direkt ins Stadtzentrum der europäischen Seite. Liegt euer Hotel aber in einem anderen Stadtviertel, steigt ihr einfach in Zeytinburnu aus – von dort aus könnt ihr in alle anderen Linien umsteigen.

View of the Blue Mosque

Der zweite, kleinere Flughafen auf der asiatischen Seite von Istanbul wird hauptsächlich von Billigfliegern angeflogen und liegt 35 Kilometer vom europäischen Stadtzentrum entfernt. Die An- und Abreise von diesem Flughafen aus ist aufwendiger, wenn ihr auf die europäische Seite der Stadt wollt, denn das kann je nach Verkehrslage auch mal ganz schön lange dauern. Liegt euer Hotel auf der asiatischen Seite, lohnt es sich natürlich, diesen Flughafen anzufliegen. Mit den Bussen E3, E10 oder 16S kommt ihr an jedes eurer gewünschten Ziele. Ich empfehle euch einen Bus zu nehmen, da ein Taxi, beispielsweise ins europäische Stadtzentrum, rund 45€ kostet. Und noch ein Tipp: Am besten plant ihr für die Rückfahrt zu diesem Flughafen sehr viel Zeit ein. Man weiß schließlich nie, wie es in solch einer großen Metropole dem Verkehr aussieht.

Verkehr in Istanbul

Tut euch in Istanbul am besten selbst einen Gefallen und verzichtet darauf, selbst mit dem Auto durch die Stadt zu fahren. Der Verkehr ist chaotisch und für alle, die nicht an das hohe Verkehrsaufkommen gewöhnt sind, einfach nur stressig. Nutzt stattdessen den Bus oder die Metro. Hier könnt ihr zwar auch nicht sicher sein, dass ihr schnell ans Ziel kommt, aber in diesem Falle sei den Fahrern verziehen. Wenn ihr mit den Bussen und Bahnen unterwegs seid, werdet ihr die türkische Mentalität am ehesten kennenlernen. Lauscht einfach der ungewohnten Sprache und genießt dabei die Aussicht auf die geschäftige Metropole. Anders als in anderen Großstädten möchte ich euch diesmal keine Fahrradtour ans Herz legen, das könnte eurem Herzen nämlich nicht gut bekommen. Die Autofahrer in Istanbul sind auf Radfahrer nicht eingestellt und nehmen daher auch keine Rücksicht. Da ist es dann auch nicht schlimm, dass ihr in dieser Stadt so gut wie keinen einzigen Fahrradverleih vorfinden werdet.

Sucht ihr nach einer bequemen Alternative Istanbul zu erkunden, empfehle ich euch die Sightseeing-Touren von Big Bus Tours. Fahrt in den stylischen, offenen Doppeldeckerbussen durch die Stadt und erlebt alle Sehenswürdigkeiten in Istanbul. Kauft euch eure Tickets am besten vorab online, denn dann spart ihr ordentlich.

Heavy Evening Traffic in Istanbul, Turkey

Allerdings habt ihr eine weitere Möglichkeit, die Skyline der Stadt genauer zu betrachten. Nämlich vom Wasser aus. Wenn ihr nicht viel Geld für eine Bootstour ausgeben wollt, könnt ihr einfach die Personenfähre nutzen. Die fährt ganz in der Nähe der berühmten Hagia Sophia los und bringt die Anwohner bis nach Anadolu Kavagi. Dieses Dorf liegt schon auf der asiatischen Seite am Schwarzen Meer. Sichert euch entweder einen Platz an Deck oder im Innenraum am Fenster, dann könnt ihr gemütlich einen Tee trinken und die Aussicht genießen. Gerade, wenn ihr einige Tage in der quirligen Stadt verbringt, ist das eine gute und günstige Alternative, um Istanbuls Umgebung kennenzulernen. Wenn ihr am Hafen seid und etwas Verhandlungsgeschick beweist, könnt ihr euch euch einfach für eine Hafenrundfahrt von einem Fischer mitnehmen lassen. Ich habe gesehen, dass das bei manchen Touristen wirklich geklappt hat.

Sehenswürdigkeiten in Istanbul

Wenn ihr nach Istanbul reist, solltet ihr euch genug Zeit nehmen, denn hier gibt es so einiges zu sehen. Die historische Stadt auf zwei Kontinenten bietet tolle Sehenswürdigkeiten und viele schöne Plätze, die zum Verweilen einladen. Das Stadtbild von Istanbul wird von der gigantischen Bosporus Brücke geprägt, die den europäischen und asiatischen Teil verbindet. Eine Fahrt über den Bosporus solltet ihr euch nicht entgehen lassen! Zu den Must-Sees gehört natürlich auch die Blaue Moschee, die auf türkisch Sultanahmet Camii genannt wird. Mit ihren glanzvollen Kuppeln und den hohen Minaretten gehört sie zu den beeindruckendsten Bauwerken der Stadt. Der Eintritt ist kostenlos, jedoch solltet ihr auf eine angemessene Kleidung achten, wenn ihr die Moschee besuchen wollt. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Topkapi Palast, ehemaliger Regierungssitz der osmanischen Herrscher. Jährlich besuchen etwa 1,5 Millionen Touristen den imposanten Palast. Ein weiteres Highlight ist die Hagia Sophia, ein geniales Museum unweit der Blauen Moschee. Ihre ehemalige Funktion als Kirche und später als Moschee, macht sie zu einem einzigartigen Beispiel für die Verschmelzung der christlichen und muslimischen Kultur in dieser Stadt.

Wenn ihre eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt haben wollt, solltet ihr auf den Galata Turm. Er ist 62 Meter hoch und definitiv nur etwas für Schwindelfreie. Im oberen Teil des Turms gibt es auch ein Restaurant und sogar einen Nachtclub, der ab 21 Uhr geöffnet ist. Ein richtiger Geheimtipp ist die Yerebatan-Zisterne, ein unterirdischer Wasserspeicher, der von 336 Säulen getragen wird. Hier wurden auch schon einige Szenen für James Bond Filme gedreht.

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Kulinarische Highlights

Wenn ihr in Istanbul seid müsst ihr euch natürlich auch durch die köstliche türkische Küche probieren und glaubt mir, da habt ihr einiges zu tun! Hier erwarten euch kulinarische Highlights vom Feinsten. Bei der riesigen Auswahl an Restaurants ist es natürlich schwer, sich zu entscheiden – deswegen habt ich schon mal eine kleine Auswahl für euch getroffen und verrate euch meine persönlichen Lieblingsspots in Istanbul. Absolut empfehlenswert ist beispielsweise das Old Ottoman Cafe & Restaurant. Hier findet ihr neben frischen, osmanischen Leckereien auch Meeresfrüchte und hausgemachten Ayran. Die Preise variieren zwischen 3-14€. Ein weiterer guter Tipp ist das Beyaz Izgara. Vor allem Fleischesser kommen hier voll auf ihre Kosten, denn der Laden ist berühmt für türkische Spezialitäten wie Sucuk und Köfte. Auch hier müsst ihr mit Preisen zwischen 3-10€ rechnen.

In Istanbul gibt es aber nicht nur schöne Restaurants, sondern auch tolles Street Food. Rund um den Hafen von Eminönü gibt es viele kleine Stände, an denen ihr leckere Fischbrötchen kaufen könnt. Für kaum 2€ habt ihr damit einen Snack für zwischendurch. Wo es am leckersten schmeckt, seht ihr daran, wo die meisten Leute auf kleinen Höckerchen sitzen und schon ein Sandwich in der Hand halten. Ganz in der Nähe der Ortaköy Moschee findet ihr einen kleinen Laden, der euch Kumpir (gefüllte Back-Kartoffeln) serviert. Nicht nur Joghurt kommt hier in die Kartoffeln, sondern auch Gemüse und die unterschiedlichsten Gewürze und Kräuter. Macht es euch auf einer der Bänke an der Moschee gemütlich und genießt ein leckeres Mittagessen. Wenn ihr euch traut, könnt ihr aber auch an einem der vielen Stände in der Innenstadt eine Art Döner probieren. Anstatt des bei uns üblichen Kalb- und Lammfleischs kommen hier Kokorec – Schafsinnereien – in die Teigtasche.

Variety of turkish appetizers and salads

Wer Lust hat auf einen Kaffee, der sollte in Istanbul übrigens den traditionellen Mokka unbedingt probieren. Der wird übrigens schon gesüßt gekocht, wenn ihr also ungesüßten Kaffee möchtet, müsst ihr das schon bei der Bestellung sagen. Je näher ihr beim Trinken dem Tassenboden kommt, desto deutlicher seht ihr, was an der Zubereitung sonst noch besonders ist. Der Mokka wird ohne Filter gekocht und deshalb bleibt eine Menge Kaffeesatz auf dem Tassenboden zurück. Wenn ihr Glück habt, liest euch jemand die Zukunft aus euren Kaffeeresten.

Turkish coffee and  delight

Shoppingparadies Istanbul

Wenn man in Istanbul eines gut kann, dann shoppen! In der türkischen Metropole gibt es so viele Shoppingmöglichkeiten, das einem schwindelig wird. Wenn ihr die quirligen Türken in Hochform erleben wollt, dann müsst ihr unbedingt einen Basar besuchen. Hier wird gehandelt, was das Zeug hält und ihr werdet sehen, dass es richtig Spaß macht, mit den Händlern um den einen oder anderen Lira zu feilschen. Der Große Basar ist ein echtes Abenteuer. Auf 31.000 m² findet ihr alles, was das Herz begehrt und noch viel mehr. Die 4000 kleinen Verkaufsstände drängen sich in den imposanten Kuppelbau, der bereits im 15. Jahrhundert errichtet wurde. Die berühmteste Einkaufsstraße der Stadt ist die Istiklal Caddesi. Auf der 3 km langen Fußgängerzone gibt es viele internationale Geschäfte wie Topshop, Zara und Bershka aber auch Kinos, Cafés, Pubs und Nachtclubs. Wer lieber in Einkaufszentren geht hat die Qual der Wahl. In Istanbul gibt es zahlreiche, riesige Shopping Center wie das Galleria, das Istanbul Cevahir und das Astoria, um nur ein paar zu nennen.

Light store in Grand Bazaar of Istanbul, Turkey
Foto: iStock/manakin

Party auf zwei Kontinenten

Bei meinen Istanbul Tipps darf eines natürlich nicht fehlen: das Nachtleben! Und ich sage euch schon mal eins: in punkto Partyszene hat die Mega Metropole natürlich so einiges zu bieten. Hier könnt ihr in einzigartigen Clubs feiern, in gemütlichen Bars abhängen und tolle Live Konzerte erleben. Zum Ausgehen eignet sich besonders der Stadtteil Beyoglu, wo ihr die Party-Meile Taksim findet. Egal ob ihr einen entspannten Abend in einer Kneipe verbringen oder die ganze Nacht in einem Club durchtanzen wollt – hier kommt jeder auf seine Kosten! Die Istanbuler verbringen ihren Abend gerne in einem Restaurant und essen und trinken dort den ganzen Abend – bis in die Nacht hinein. Oft gibt es dazu Live-Musik und jede Menge Raki (türkischer Anisschnaps). Nach dem Essen geht es dann in eine Bar oder einen Club. Während ihr auf der langen Einkaufsstraße Istiklal Caddesi unglaublich viele Bars und Kneipen findet, könnt ihr in der Parallelstraße in den unterschiedlichsten Clubs feiern. Es kann auch gut sein, dass ihr eine Bar findet, in der es Live-Musik gibt. Eines der schönsten und spektakulärsten Dinge an Istanbul ist für mich einfach die Aussicht auf die Stadt. Die haut mich jedes mal um, egal von wo aus ich auf diese Stadt blicke und egal ob es Tag oder Nacht ist. Viele Bars, Clubs und Restaurants haben Dachterrassen, auf denen ihr einen wunderschönen Blick auf die Stadt genießen könnt. Ihr solltet deshalb nicht zu spät in den Abend starten, der Sonnenuntergang am Bosporus ist nämlich einfach unvergleichlich.

Nightlife in Istanbul

Istanbul Geheimtipps

Nachdem ihr die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der europäischen Seite der Stadt gesehen habt, solltet ihr euch unbedingt auch auf die asiatische Seite begeben, denn hier lernt ihr das authentische Istanbul kennen. Auf der Anadolu Yakasi, wie sie auf türkisch heißt, gibt es zwar nicht so viele klassische Sehenswürdigkeiten aber dafür bekommt ihr einen ganz neuen Eindruck von der Stadt. Ruhige Straßen, wunderschöne Strände und zahlreiche Shoppingmöglichkeiten – die Anadolu Yakasi unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom europäischen Teil. Um euch davon zu überzeugen, könnt ihr ganz einfach die Fähre nehmen, die euch in nur 20 Minuten auf die andere Seite bringt. Natürlich könnt ihr auch mit dem Auto oder mit dem Bus fahren aber das dauert wesentlich länger und der Weg ist nicht halb so schön wie über den Bosporus!

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Kadiköy und Moda

Die Fähre bringt euch direkt ins berühmteste Viertel der asiatischen Seite: Kadiköy. Sobald ihr aussteigt, werdet ihr merken, dass die Stimmung hier anders ist als auf der europäischen Seite. Statt Touristen tummelt sich hier eine bunte Mischung aus Pendlern, Studenten und Händlern. Kadiköy ist ein sehr lebendiger Stadtteil mit vielen Geschäften, Bars und Restaurants, die fast ausschließlich von Einheimischen aufgesucht werden. Auch wenn man vereinzelt ein paar Touristen antrifft, ganze Ströme wie im europäischen Teil müsst ihr hier nicht befürchten. Unbedingt einen Besuch wert ist der Basar von Kadiköy, ein Pendant zum berühmten großen Basar – hier sind die Preise viel günstiger und ihr könnt euch in Ruhe umsehen. Ein weiteres Must-See ist der Haydarpaşa Bahnhof, der zweitgrößte Bahnhof von Istanbul. Von Kadiköy aus kommt ihr auch schnell in den Stadtteil Moda, der am Marmarameer liegt und eine tolle Aussicht auf den Topkapi Palast bietet. Hier gibt es zahlreiche Cafés, Restaurants und Bars, wo ihr abseits vom Touristentrubel entspannen und das wahre Istanbul genießen könnt.

Bağdat Caddesi

Wenn ihr auf der Suche nach Luxus seid, wird euch diese Straße definitiv zusagen. Die Bağdat Caddesi im asiatischen Teil ist der Ort für Reiche und Schöne. Hochkarätige Designer Läden und Luxusautos erinnern an den berühmten Rodeo Drive in Los Angeles. Auf der 10 Kilometer langen Straße gibt es neben teuren Geschäften wie Louis Vuitton, Pierre Cardin und Armani auch zahlreiche Cafés und Restaurants, die zum Verweilen einladen. Auch wenn ihr hier nichts kauft, solltet ihr zumindest mal entlangspazieren und die Atmosphäre auf euch wirken lassen. Im Gegensatz zur berühmten Istiklal Caddesi im europäischen Teil ist ist die Bağdat Caddesi erstaunlich ruhig und ihr könnt euch ganz ungestört umsehen. Von dieser Straße aus kommt ihr auch direkt zum Strand und könnt die Idylle genießen. Die Strände auf der asiatischen Seite eignen sich perfekt für sportliche Aktivitäten. Hier werdet ihr viele Radfahrer und Läufer antreffen.

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Foto: Lepneva Irina/ Shutterstock.com

Üsküdar

Der Stadtteil Üsküdar ist vor allem für eines bekannt: die luxuriösen Villen, die sich am Bosporusufer aneinanderreihen. Wer in Istanbul was auf sich hält, besitzt in dieser Gegend mindestens eine Immobilie. Hier könnt ihr die zahlreichen Prunkhäuser bewundern und vor euch hinträumen. Neben den Villen findet ihr hier auch die meisten der Istanbuler Moscheen, denn die Bewohner dieses Viertels sind sehr gläubig. Besonders beeindruckend ist die Hafenmoschee, die der Architekt Sinan einst für die Sultanstochter Mihrimah gebaut hat. In Üsküdar befindet sich auch der Karaca-Ahmet-Friedhof, der größte muslimische Friedhof der Welt. Vom Hafen aus habt ihr eine perfekte Sicht auf den berühmten Mädchenturm und den Bosporus.

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Auf nach Istanbul!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Istanbul sich nach nur einem Aufenthalt zu einer Sehnsuchtsstadt entwickeln kann. Wenn ihr einige Tage dort gewesen seid, werdet ihr das Gefühl haben, nicht einmal die Hälfte der Stadt entdeckt zu haben. Lasst euch trotzdem nicht hetzen, denn dann entgehen euch die vielen kleinen Dinge, die einen Städtetrip so einzigartig machen. Setzt euch zum Beispiel in einen der kleinen Parks und füttert die Tauben mit den Resten eurer leckeren Sesamkringels (Simit) oder spaziert einfach nur entlang des Bosporus mit Blick auf die Schönheit dieser Stadt – lasst euch faszinieren!

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