Kopenhagen – Die wundervolle Hafenstadt mit rund 580.000 Einwohnern ist Dänemarks Hauptstadt und ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Denkt man an Kopenhagen, kommt einem als erstes die Kleine Meerjungfrau, die seit 1913 das Wahrzeichen der Stadt ist, in den Sinn. Doch Kopenhagen hat noch viel mehr zu bieten – was genau, lest ihr hier!

Mit seinen niedlichen bunten Häusern und dem maritimen Flair ist Kopenhagen eine der charmantesten Städte Europas. Doch die dänische Hauptstadt ist nicht nur schön anzusehen, sondern wurde auch mehrfach als „lebenswerteste Stadt der Welt“ ausgezeichnet. Gründe dafür sind unter anderem die interessante Architektur, die vielen Grünflächen und der saubere Hafen, in dem man sogar baden kann. Kopenhagen bietet alle Vorzüge einer Großstadt aber ist gleichzeitig auch wunderbar entspannt. Ich verrate euch meine Kopenhagen Tipps für einen unvergesslichen Städtetrip!

Kopenhagen Tipps

AnreiseCopenhagen Card | Die schönsten Stadtviertel 

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten | Fahrradtour 

Weihnachten | Nachtleben | Kulinarik 

Kopenhagen Angebote

So kommt ihr von Österreich nach Kopenhagen

Ihr habt verschiedene Möglichkeiten, nach Kopenhagen zu kommen. Der schnellste und einfachste Weg ist mit dem Flugzeug. Ab Wien bekommt ihr beispielsweise Direktflüge schon ab 60€ pro Person.  Schaut doch mal in meiner Flugsuche vorbei. Der Flughafen von Kopenhagen liegt circa acht Kilometer südlich der Innenstadt und ist sehr gut an die Metro angebunden. Ihr könnt direkt am Terminal 3 in die Metrolinie M2 einsteigen. Diese bringt euch innerhalb von 15 Minuten in die Kopenhagener Innenstadt. Tickets für die Metro gibt es direkt am Terminal, die Kosten für die Fahrt belaufen sich auf ungefähr 5€ – mit einer Copenhagen Card könnt ihr diese aber beispielsweise sparen. Mehr dazu lest ihr später noch in meinem Beitrag. Habt ihr etwas mehr Zeit, so könnt ihr aber auch mit dem Fernbus, der Bahn oder dem eigenen Auto anreisen.

Guru Tipp: 

Als Unterkunft kann ich euch das Generator Hostel Kopenhagen empfehlen. Das moderne und zentrale Hostel bietet ein tolles Preis-Leistungsverhältnis.

In Kopenhagen findet ihr zahlreiche Hotels in verschiedenen Preisklassen – da dürfte für jeden etwas Passendes dabei sein. Wenn ihr bei der Unterkunft ordentlich sparen wollt, könnt ihr auch mal einen Blick auf Airbnb werfen. Dort findet ihr eine große Auswahl an kostengünstigen privaten Wohnungen, wo ihr auch mit den Einheimischen in Kontakt kommen könnt. So erlebt ihr Kopenhagen von einer authentischen Seite und bekommt von euren Hosts sicher auch den einen oder anderen Insider Tipp.

Die Copenhagen Card

Die Copenhagen Card, die ihr entweder direkt vor Ort kaufen oder im Internet vorbestellen könnt, ermöglicht es euch nicht nur, ohne Zuzahlung die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, die Karte gibt euch außerdem freien Eintritt in 73 Museen und Sehenswürdigkeiten sowie Rabatte auf andere Attraktionen, wie geführte Touren oder einige Shops. Zudem erhaltet ihr in ausgewählten Restaurants der Stadt ebenfalls einen Rabatt. Da die Tageskarte mit knapp 55€ sehr teuer ist, lohnt sich die Anschaffung erst richtig, wenn ihr eine Zwei- oder Dreitageskarte kauft, da ihr diese dann bereits für 80€ beziehungsweise 99€ erhaltet. Die Karte lohnt sich, wenn ihr viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs seid und euch die inbegriffenen Museen interessieren. Ihr solltet euch im Vorfeld kundig machen, ob eine Anschaffung für euren Urlaub Sinn macht. Bedenkt dabei, dass Kopenhagen eine relativ teure Stadt ist: Wollt ihr viel sehen, so empfiehlt sich die Anschaffung der Karte auf jeden Fall.

Entdeckt die schönsten Viertel der Stadt

Kopenhagen hat viele tolle Stadtviertel, die ihr euch unbedingt ansehen solltet. Eines davon ist Christianshavn, das ein wenig an Amsterdam erinnert und mit einer entspannten Atmosphäre besticht. Kleine Häuser an romantischen Kanälen, enge Gassen und niedliche Cafes – all das erwartet euch in „Klein-Amsterdam“. Gesellt euch einfach zu den Einheimischen, die am Wasser sitzen und entspannt ihr Bier genießen – vor allem abends ist hier ordentlich was los!

Ganz im Gegensatz zum bodenständigen Christianshavn Viertel, findet ihr in Frederiksberg zahlreiche luxuriöse Villen und exklusive Boutiquen. Auch wenn die Lokale und Shops hier ziemlich teuer sind, ein Spaziergang durch das Viertel lohnt sich allemal. Schließlich ist es ja auch interessant einfach mal zu sehen, wie die Reichen und Schönen in Kopenhagen leben. Neben Frederiksberg zählt auch Østerbro zu den nobleren Vierteln der Stadt. Auch hier reichen sich schicke Designer Läden und hochpreisige Restaurants aneinander. In Østerbro befindet sich zudem der größte Park Kopenhagens und den könnt ihr immerhin gratis besuchen.

Ein weiteres Viertel, das auf eurer Bucketlist nicht fehlen darf, ist Christiana. In der alternativen Wohnsiedlung leben über 800 Aussteiger, die sich ihren eigenen Wohnraum geschaffen haben und nach ihren eigenen Regeln leben. Eine dieser Regeln ist: striktes Fotoverbot! Wenn ihr durch die Siedlung spaziert solltet ihr also davon absehen, ein paar Erinnerungsfotos zu schießen.

Die Freistadt Christiania. Foto: badahos / Shutterstock.com

Sehenswert ist auch das Hipsterviertel Latinerquarteret, das besonders bei Studenten beliebt ist. In dem bunten Stadtteil findet ihr viele Second Hand Läden, Restaurants, Kneipen und Buchhandlungen. Empfehlenswert ist auch ein Ausflug ins ehemalige Rotlichtviertel Vesterbro. Zwar findet man auch heute noch jede Menge erotische Bars und Sex-Shops in der Gegend aber die meisten kommen wegen den coolen Cafés und Kunstgalerien.

Diese Sehenswürdigkeiten dürft ihr nicht verpassen

In Kopenhagen gibt es so einige berühmte Sehenswürdigkeiten, die sich jeder Tourist ansehen sollte. Ich verrate euch, welche Attraktionen ihr bei einer Kopenhagen Reise auf keinen Fall verpassen dürft. Die 125 cm große Statue von der Kleinen Meerjungfrau aus Bronze, die die Menschen am Kopenhagener Hafen bereits seit über 100 Jahren begrüßt, ist das Wahrzeichen der Stadt. An „Den lille Havfrue“, wie die kleine Meerjungfrau im Dänischen heißt, kommt einfach kein Besucher vorbei. Die Statue soll übrigens an das gleichnamige Märchen des dänischen Autors Hans Christian Andersen erinnern.

Foto: Peter Otoole/ shutterstock.com

Der Alte Hafen

Der Alte Hafen ist ein echter Hingucker, die schönen Häuserfassaden der Giebelhäuser entlang der Flaniermeile prägen das Stadtbild Kopenhagens. Das älteste Haus stammt aus dem Jahr 1681 und sieht noch heute aus wie damals. Zahlreiche Bars und Restaurants laden zum Verweilen ein. Sogar der berühmte dänische Autor Hans Christian Andersen lebte hier lange Zeit seines Lebens. Noch heute kann sein Haus bewundert werden.

Vergnügungspark Tivoli

Der Vergnügungspark Tivoli ist der zweitälteste Vergnügungspark der Welt. Hier findet ihr zahlreiche Fahrgeschäfte und Restaurants, die von April bis September geöffnet sind. Außerdem findet hier jedes Jahr ein schauriges Halloween-Fest und ein Weihnachtsmarkt statt, welche etliche Besucher in den festlich geschmückten Erholungspark locken. Während der Saison finden hier außerdem regelmäßig Konzerte dänischer und internationaler Künstler statt. Der Eintritt ist mit der Copenhagen Card frei, ansonsten beträgt er rund 16€.

Foto: Sean Pavone/shutterstock.com

Eine weitere Möglichkeit Künstler aus aller Welt live zu erleben, ist das Roskilde-Festival. Mit bis zu 115.000 feierwütigen Teilnehmern gehört es zu den größten Europas. Das jährlich stattfindende Event findet 2019 vom 29. Juni bis zum 6. Juli statt. Habt eine unvergessliche Woche, tanzt und feiert zu Indie-, Rock-, Pop-, Hip Hop-, und Electro-Musik. Die Bands für 2019 wurden noch nicht bekannt gegeben, zuletzt standen aber namenhafte Künstler wie Bruno Mars, Eminem und die Gorillaz auf der Bühne.

Ausblicke auf’s Shoppingparadies

Der Runde Turm oder, wie ihn die Dänen nennen, Rundetårn, der bereits im 17. Jahrhundert erbaut worden ist, gilt heute als ältestes Observatorium Europas und bietet seinen Besuchern einen tollen Ausblick auf die Kopenhagener Altstadt. Von hier aus könnt ihr auch schon auf die Einkaufsstraßen Strøget und Strædet blicken, sie bilden zusammen eine der längsten Fußgängerzonen Europas. Mit der Copenhagen Card ist der Eintritt hier frei, ohne Karte belaufen sich die Kosten auf ca. 3,30€.

 

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Schloss Christiansborg

Das erste Schloss wurde 1736 von König Christian VI. errichtet, fiel allerdings 1794 einem Brand zum Opfer. Auch das zweite Schloss, welches zwischen 1806 und 1828 gebaut wurde, wurde 1884 von einem Feuer zerstört. Im Jahr 1937 wurde dann der Bau des dritten Schlosses beendet und so ist es auch heute noch vorzufinden. Das Schloss Christiansborg dient dem dänischen Parlament als Sitz und beinhaltet zudem die königlichen Empfangsräume, die bei offiziellen Anlässen von der Königin bis heute genutzt werden. Die Räume sind mit vielen Kunstgegenständen dekoriert und sogar für Besucher zugänglich. Wenn ihr das Schloss Christiansborg besichtigt, solltet ihr auf jeden Fall den 106 Meter hohen Turm besteigen und die grandiose Aussicht über Kopenhagen genießen. Den Eingang zum Turm findet ihr am Königstor, der Eintritt ist sogar frei. Ebenfalls interessant sind die Ruinen der Burg von Bischof Absolon, die sich genau unter dem heutigen Schloss befinden und ebenfalls zu besichtigen sind. Hier liegt der Ticketpreis bei ca. 7€.

Königliches Schloss Amalienburg

Neben dem Schloss findet ihr die Königliche Bibliothek Dänemarks, die seit 1999 über einen berühmten Anbau, dem Schwarzen Diamanten, verfügt. Dieser ist nicht nur unter Beleuchtung in den Abendstunden ein atemberaubender Anblick.

Ein Besuch der Residenz der dänischen Königin Margrethe II. ist nicht nur etwas für Fans des dänischen Adels. Das Schloss Amalienburg wurde im 17. Jahrhundert gebaut und besteht aus vier identischen Gebäuden, von denen eins sogar für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Hier findet jeden Tag um 12 Uhr die berühmte Wachablösung der Garde statt. Ein Spektakel, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet!

(Brau-)Kunst

Das Ny Carlsberg Glyptotek ist ein Kunstmuseum mit zwei Hauptsammlungen, eine mit antiker und eine mit moderner Kunst. Besonders schön ist auch das Gebäude, in dem sich die Ausstellung befindet. Der Besuch des Museums lohnt sich nicht nur an verregneten Tagen.

Denjenigen unter euch, die sich für Bier und seine Herstellung interessieren, kann ich einen Besuch des Carlsberg Besucherzentrums empfehlen. Für 13,50€ könnt ihr hier alles rund um das berühmte Bier kennenlernen – eine Kostprobe darf da natürlich auch nicht fehlen und ist inklusive. Eine Tour dauert ungefähr 1 ½ Stunden. Info: Ab dem 22. Dezember 2018 schließt das Zentrum bis 2020 aufgrund von Renovierungsarbeiten.

 

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Paper Island & neuer Standort: Street Food Markt

Paper Island gilt wahrlich als Insidertipp. Zentral im Hafenbecken gelegen, in direkter Nachbarschaft des Opernhauses, verstecken sich in den alten Industriehallen von Paper Island wahre Highlights. Früher beherbergten die Räumlichkeiten das Papierlager für die dänische Presse, heute finden hier Kunstausstellungen, Veranstaltungen und verschiedene Projekte statt. Der berühmte Street Food Markt hat Ende letzten Jahres leider geschlossen, allerdings hat nur 2,5 Kilometer weiter ein neuer Markt im Sommer 2018 seine Tore für euch geöffnet. Mischt euch unter die jungen Dänen und erkundet die Halle mit den bunten Food Trucks und Ständen, die Essen aus allen Ländern der Welt anbieten. Die Street Food-Halle „Reffen“ ist in den Wintermonaten (Oktober bis März) freitags von 16-20 Uhr und samstags und sonntags von 12-20 Uhr für euch geöffnet. Mein persönliches Highlight: ein orientalischer Eierpfannkuchen mit Hähnchen und Gemüse!

 

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Landschaftspark: Superkilen

Ein ganz besonderes Highlight erwartet euch in dem Superkilen Park. Der Park liegt im Stadtteil Nørrebro und ist in drei Bereiche aufgeteilt, einen schwarzen, einen roten und einen grünen. Dieses städtische Konzept soll die lebendige Kultur des Stadtteils widerspiegeln und besonders am Wochenende ist hier viel los. Auf dem roten Platz findet ihr viele Sportgeräte, die ihr nutzen und die farbenfrohe Gestaltung genießen könnt. Der schwarze Platz gilt als Herzstück von Superkilen. Hier treffen sich die Anwohner zum quatschen oder Picknicken. Der grüne Park ist vor allem für Familien mit Kindern sehr einladend. Hier könnt ihr spazieren, sonnenbaden oder euch bei Sport und Spiel austoben.

 

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Kopenhagen mit dem Fahrrad erleben

Kopenhagen ist eine Fahrradstadt. Die Kopenhagener sehen das Fahrrad oft nicht nur als Transportmittel, sondern auch als Lebensgefühl, sodass sie entsprechend viel mit dem Drahtesel unterwegs sind. Dementsprechend gut ist auch die Infrastruktur für Radfahrer: Die Stadt baute in den letzten 25 Jahren ein Netz von 400 Kilometern Radweg, damit sich die Radfahrer selbst in der Rush-Hour sicher und schnell in der Innenstadt bewegen können. Fahrräder können an jeder Ecke günstig ausgeliehen werden und die Mitnahme in die Bahn oder Metro ist zu jeder Tageszeit kostenlos. Wer also die Stadt mit dem Rad erkunden möchte, ist in Kopenhagen herzlich eingeladen, mitzuradeln.

Kopenhagen zur Weihnachtszeit

Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, ist die Stadt in Dänemark zur Weihnachtszeit besonders schön. Ganze Straßen werden winterlich geschmückt und auf den Weihnachtsmärkten könnt ihr entspannt bummeln. Besonders charmant sind die Büdchen entlang des Nyhavn, dem alten Hafen Kopenhagens. Schlendert weiter zum Kongens Nytorv, wo ihr ebenfalls einen kleinen Weihnachtsmarkt findet. Überall duftet es nach Gløgg, dem dänischen Pendant zu unserem Glühwein, und Aebleskiver, kleinen Teigbällchen mit Marmelade. Von dem Platz aus habt ihr übrigens einen hervorragenden Blick auf das Hotel D’Angleterre, dessen Weihnachtsdeko in aller Munde ist. Die Fassade schmücken beleuchtete Eiskristalle und vor dem Eingang stehen Nussknacker Wache.

Nun geht die Shoppingtour zu Weihnachten weiter zur Haupteinkaufsstraße Strøget, wo überall Tannenzweige und leuchtende Herzen den Straßenzug schmücken. Werft einen Blick in die großen Dekoläden, wo ihr schicken, skandinavischen Tannenbaumschmuck kaufen könnt. Wenn es dunkel ist, besucht den Freizeitpark Tivoli im Herzen der Stadt. Ich verspreche euch, ihr werdet nicht enttäuscht sein: Nie zuvor habe ich ein solch prachtvolles Lichtermeer gesehen!

Foto: foootageclips / Shutterstock.com

Das Kopenhagener Nachtleben

Dänemarks Hauptstadt hat natürlich auch ein aufregendes Nachtleben zu bieten. Die Kopenhagener sind bekannt für ihre Liebe zu Bars und Kneipen – hier könnt ihr jederzeit einen über den Durst trinken. Doch auch Diskotheken und Clubs kommen in der Hafenstadt nicht zu kurz. Beliebte Ausgehviertel sind Nørrebro um den Platz Sankt Hans Torv, Istedgade oder Vesterbro.

Einer der größten Clubs der Stadt ist das Chateau Motel. Hier findet ihr vier verschiedene Floors mit unterschiedlichen Musikrichtungen – da ist also für jeden Geschmack etwas dabei! Vor Mitternacht ist der Eintritt sogar kostenlos! Fans der Elektro Musik kommen in der Culture Box auf ihre Kosten. Die Disco gehört zu den beliebtesten Adressen in Kopenhagen und ist für die erstklassige Akustik bekannt. Wenn ihr es lieber etwas gemütlicher haben wollt, solltet ihr ins Nørrebro Viertel. In den Straßen Faelledvej und Elmegade findet ihr viele ausgefallene Bars und chillige Lokale.

Natürlich gibt es auch direkt im Zentrum zahlreiche Locations zum Ausgehen. Auf der Einkaufsstraße Strøget findet ihr zum Beispiel zahlreiche Bars und Pubs. Besonders lebendig ist es auch rund um den Rathausplatz. Da solltet ihr zum Beispiel unbedingt ins Rosie McGees schauen, das eine Mischung aus Restaurant und Nachtclub ist.

Kulinarische Highlights

Ein traditionelles Mittagessen in Dänemark ist das Smørrebrød. Wenn ihr also bei eurer Sightseeingtour etwas typisch Dänisches austesten wollt, solltet ihr auf jeden Fall die dänische Variante des Butterbrots austesten, die gibt es in Kopenhagen nämlich an nahezu jeder Ecke. Bei der Zubereitung werden Schwarzbrotscheibchen mit salziger Butter bestrichen und üppig mit verschiedenen Zutaten belegt. Ihr könnt euch den Belag also nach persönlichem Geschmack aussuchen. Besonders beliebt sind die Varianten mit Lachs, Hering, Krabben oder Roter Beete.

Guru Tipp:

Besucht unbedingt eine Bodega Bar. Dabei handelt es sich um authentische Kneipen, wo ihr besonders günstig essen und trinken könnt!

Die Königin-Louise-Brücke, die täglich von tausenden Fahrradfahrern und Fußgängern genutzt wird, ist trotz des regen Betriebs zu einem DER Treffpunkte in Kopenhagen geworden. Hier sitzen junge und alte Kopenhagener auf den vielen aufgestellten Bänken, genießen ihr mitgebrachtes Essen oder entspannen einfach etwas. Besonders wenn die Sonne scheint, ist es schwierig, hier noch ein freies Plätzchen. Versorgt euch mit Essen und Getränken und gesellt euch doch einfach mal dazu!

Lust auf Kopenhagen bekommen?

Ist Kopenhagen auch ein Reiseziel für euch? Was reizt euch an der Stadt besonders? Oder seid ihr sogar schon mal in der dänischen Hauptstadt gewesen und habt noch weitere nützliche Kopenhagen Tipps? Ich bin jedenfalls ganz hin und weg von dieser bezaubernden Hafenstadt und komme mit Sicherheit bald wieder zurück! Wenn ihr die Stadt unbedingt auch mal erleben wollt, schaut mal auf meiner Buchungsstrecke vorbei und sichert euch ein günstiges Angebot.

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