Heute möchte ich euch meine persönliche Top 20 der besten Bangkok Sehenswürdigkeiten vorstellen. Von den vielen verschiedenen Tempelanlagen, über moderne Shoppingcentren, bis zu den kleinen Häusern an den Kanälen der Stadt. Die Hauptstadt Thailands hält für jeden Geschmack etwas bereit. Seht selbst!

Bangkok ist bei vielen Südostasienreisen ein wichtiger Knotenpunkt. Viele Reisende kommen aus Europa zunächst einmal in der thailändischen Hauptstadt an, bevor es sie weiter auf die Inseln in Thailand, wie Phuket und Koh Samui, oder in ein benachbartes Land verschlägt. Von vielen wird dieser Stopp für einen Aufenthalt in der Millionenmetropole genutzt. In den paar Tagen sollen dann natürlich möglichst viele wichtige Bangkok Sehenswürdigkeiten abgeklappert werden. Damit ihr dabei nichts Wichtiges verpasst, habe ich euch hier die 20 besten Ausflüge und Sehenswürdigkeiten in Bangkok aufgelistet, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Bangkok Sehenswürdigkeiten – meine Top 20

Wat Pho | Grand Palace | Wat Arun | Chinatown | Chatuchak Weekend Markt

Khaosan und Rambuttri Road | Skybar | Lumphini Park | die Khlongs | Floating Markets

Siamsquare und das MBK | Jim Thompson Haus | Golden Mount Tempel | Golden Buddha

Mamortempel | Asiatique | Wat Intharawihany | GoGo-Distrikte | Siam City| BTS Skytrain

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Karte – alle Bangkok Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Die folgende Karte zeigt euch alle im Artikel vorgestellten Bangkok Sehenswürdigkeiten auf einen Blick. Wie ihr sehen könnt, liegen die einzelnen Highlights in der Stadt recht weit verteilt und teilweise auch außerhalb des Zentrums. Plant am besten schon gleich morgens, wie ihr euch im Laufe des Tages fortbewegen wollt und besucht Sehenswürdigkeiten, die nah beieinander liegen möglichst in einem Rutsch, um keine Zeit und Nerven im Verkehr zu verlieren. Der Skytrain (BTS) und die Metro (MRT) sorgen dafür, dass ihr die wichtigsten Orte in Bangkok schnell erreicht. Plant ruhig 3-4 Tage ein, damit ihr nicht zu viel Stress während eures Aufenthaltes habt und die Stadt genießen könnt.

1. Wat Pho – der Tempel des liegenden Buddha

In diesem Tempel wartet eine große Besonderheit, genauer gesagt ein gewaltiger liegende Buddha, auf euch. Diese vergoldete Statue ist stolze 46 Meter lang und 15 Meter hoch und wahrlich beeindruckend. Bei einem Besuch könnt ihr einmal um das Meisterwerk herumlaufen und die vielen Details von allen Seiten aus der Nähe betrachten. Besonders die mit Perlmutt verzierten Fußsohlen sind wirklich künstlerisch.

Infos und Tipps:

  • Ort/Lage: Historische Altstadt
  • Eintrittspreis: 2,50€ (100 Baht)
  • Öffnungszeiten: täglich ca. 8 – 18.30 Uhr
  • Gut zu wissen: Neben dem Buddha reihen sich 108 Schalen. Für ein paar Baht könnt ihr euch 108 Münzen kaufen und diese dort einwerfen – das soll Glück bringen.

Nachmittags kann es in dem Gang um den Buddha sehr voll werden, sodass ihr mit vielen Besuchern dicht auf dicht laufen müsst. Ein Bild von dem Buddha zu machen ist aufgrund seiner Größe sowieso kniffelig, bei den zusätzlichen Touristen fast unmöglich. Diese Sehenswürdigkeit in Bangkok solltet ihr euch also am frühen Morgen ansehen. Natürlich ist auch die restliche Tempelanlage mit ihren künstlerisch angelegten Chedis, Prangs, kleinen Teichen und viel Grün einen Besuch wert. Spaziert durch die Anlage, entlang der vielen kleineren Buddhastatuen, die von den Seiten aus die Höfe bewachen. Selbst zu den Stoßzeiten sind die hinteren Abschnitte der Anlage meistens ruhig und bieten sich hervorragend für eine kleine Verschnaufpause an, bei der ihr die ganzen Verzierungen ohne großen Trubel genießen könnt. Da sich der Wat Pho direkt neben dem Königspalast, Grand Palace, befindet, ist es logisch, den Besuch der beiden Bangkok Sehenswürdigkeiten miteinander zu verbinden.

2. Grand Palace und Wat Phra Kaeo

Der Königspalast in Bangkok im Herzen der Stadt ist definitiv eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Bangkok. Über 150 Jahre lang diente er als Residenz des thailändischen Königs und gilt noch heute als das spirituelle Herz des thailändischen Königreichs. Im Palast befindet sich der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragd-Buddha. Er stammt aus dem Jahr 1782 und ist über und über mit Gold verziert, weshalb der Tempel prächtig in der Sonne leuchtet. Kommt am besten gleich früh morgens oder kurz vor dem letzten Einlass her. Am Nachmittag leeren sich langsam die Gänge und Höfe und ihr habt das Gelände schon bald fast für euch allein.

Infos und Tipps:

  • Ort/Lage: Historische Altstadt
  • Eintrittspreis: ca. 13€ (500 Baht)
  • Öffnungszeiten: täglich ca. 9.30 bis 15.30 Uhr

Bei eurem Besuch werdet ihr gleich zu Beginn überwältigt sein von der gigantischen Phra Sri Chedi, einem Reliquienschrein, in dem sich sich sogar Überreste des Buddha befinden sollen. Doch noch prunkvoller und für die Thailänder weitaus bedeutender ist der Wat Phra Keao, der Tempel des Smaragdbuddhas. Diesen wunderschönen Tempel mit seinen goldenen, fast schon kitschigen Verzierungen kann ich euch wirklich sehr ans Herz legen. Hier befindet sich ein 66 cm hoher Smaragd-Buddha, ein Nationalheiligtum Thailands, der von Buddhisten angebetet wird. Die Kapelle dieses Tempels dürft ihr sogar als Nicht-Buddhisten betreten und so die Figur ganz aus der Nähe sehen – Verhaltet euch dabei aber höchst respektvoll und zieht am Eingang die Schuhe aus! Besonders beeindruckend ist außerdem die äußere Juwelenmauer, die ihr sicher nicht übersehen werdet.

Der gold-weiße Königspalast selbst ist ein prunkvolles Gebäude eingebettet in einer saftigen Grünanlage. Nehmt euch einige Minuten Zeit, um das Gesamtbild zu betrachten und die Schönheit des Gebäudes zu bestaunen. Der Eintrittspreis von 500 Baht ist für Thailand zwar sehr happig, für den Palast lohnt es sich allerdings ohne jeden Zweifel. Bei eurem Besuch in der Anlage solltet ihr auf eure Kleidung achten, da hier strenge Richtlinien gelten. Als angemessene Kleidung werden geschlossene Schuhe, lange Hosen und T-shirts, die die Schultern bedecken, gesehen. Habt ihr nicht die passende Kleidung dabei, könnt ihr euch Hosen und Hemden gegen einen Pfand am Eingang des Königspalastes ausleihen.

3. Wat Arun – der Tempel der Morgenröte

Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit in Bangkok erwartet euch mit dem Tempel Wat Arun, der nach dem Hindu-Gott Aruna, dem Gott der Morgenröte benannt ist. Dieser erhebt sich prunkvoll am westlichen Ufer des Chao Phraya Flusses. Die Anlage sieht nicht nur besonders aus, sie ist auch von großer Bedeutung, da sie das buddhistische Universum symbolisiert.
Das Zentrum dieses Tempels bildet der zentrale Turm, der sogenannte Phra Prang, der auf seinen 66 Metern durchgehend reich verziert ist und den ihr sogar erklimmen könnt.

Infos und Tipps:

  • Ort/Lage: Bangkok Ya
  • Eintrittspreis: ca. 2€ (80 Baht)
  • Öffnungszeiten: täglich ca. 8:30 bis 18 Uhr

An den Seiten des Turmes könnt ihr verschiedene Figuren von Göttern, Kriegern, Dämonen und Fabelwesen bestaunen, auf denen die verschiedenen Ebenen des Turms gestützt sind. Außerdem findet ihr hier die verschiedenen Stationen des Lebens des Buddhas abgebildet. Nehmt euch unbedingt genügend Zeit, um alle Seiten des Turms genauer zu betrachten, damit ihr möglichst viele Details entdeckt! Die Tempelanlage ist ein wahres Kunstwerk, denn die Mauern sind über und über mit einem bunten Mosaik aus Porzellan, Glas und Muscheln verziert. Betrachtet ihr die Gebäude etwas näher, erkennt ihr die feinen künstlerischen Verzierungen genau. Obwohl es der Tempel der Morgenröte ist, dürft ihr ihn auf keinen Fall bei Dämmerung verpassen! Wenn die Sonne untergeht wird das Gold des Tempels angestrahlt und leuchtet wunderschön. Ein unvergesslicher Anblick, den ihr besonders gut von der anderen Flussseite aus genießen könnt.

4. Quirliges Chinatown

Chinatown gehört neben den vielen Tempeln zu den beliebtesten Touristenattraktionen und somit auch zu den wichtigsten Bangkok Sehenswürdigkeiten. In diesem Stadtteil rund um die Yaowarat Road findet ihr alles, was ihr braucht und noch vieles mehr. Aufgepasst: Geht nur nicht in dem Gewusel der Straßen verloren. Besonders die Foodies unter euch werden sich hier im Himmel wiederfinden, da ihr euch durch alle möglichen, ausgefallenen Speisen probieren könnt. Die Preise sind dabei asiatisch niedrig und verhandelbar, der Geschmack des Essens zudem unschlagbar! Abends wirkt Bangkoks Chinatown wie ein einziger großer Food Markt und ihr könnt bei einer ganz besonderen Atmosphäre euer Essen genießen, das von allen Seiten schon mit den unterschiedlichsten Gerüchen lockt.

In diesem Stadtteil findet ihr nicht nur schmale Gassen mit bunten Märkten und Lampions sowie einige chinesische Tempel, hier lebt auch der Großteil der chinesischen Bevölkerung von Bangkok. Besonders spektakulär ist das Viertel deshalb natürlich zum chinesischen Neujahrsfest. Dann werden alle Straßen bunt geschmückt und das aktuelle Jahrestier aus der chinesischen Astrologie ist überall zu sehen. Vielleicht bekommt ihr sogar einen traditionellen chinesischen Tanz mit lauter Musik und Löwenfiguren mit.

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5. Der gewaltige Chatuchak Wochenendmarkt

Auf über 141.000 Quadratmetern erwartet euch in Bangkok ein extremes Shoppingerlebnis. Mit dem Chatuchak Weekend Markt empfängt euch hier nämlich nicht nur der größte Markt Thailands, sondern auch der größte Wochenendmarkt der Welt.

Infos und Tipps:

  • Ort/Lage: Chatuchak
  • Öffnungszeiten: Mi.-Do. 7-18 Uhr, Fr. 18-0 Uhr, Sa.-So. 9-18 Uhr, Mo.-Di. geschlossen
  • Wichtige Info: Im Getümmel fühlen sich Taschendiebe besonders wohl. Passt immer gut auf eure Wertsachen auf und tragt Rucksäcke am besten vor dem Körper!

Bei den rund 15.000 Ständen ist es schwierig den Überblick zu behalten. Wenn dann auch noch 200.000 Besucher an einem Wochenende zusammenkommen, kann man froh sein, dass es einen Lageplan der einzelnen Stände und Reihen gibt, an dem man sich orientieren kann. In den 26 verschiedenen Abschnitten findet ihr von Kleidung, über Möbel, bis hin zu Street Food wirklich alles. Gegen Mittag wird es auf dem Markt schnell heiß und stickig. Deswegen würde ich euch empfehlen, den Vormittag zum Shoppen zu nutzen. Entgegen der Bezeichnung Wochenendmarkt, haben einige Stände auch mittwochs und donnerstags geöffnet. Wer keinen großen Trubel mag, sollte möglichst diese Zeiten nutzen, um über den Markt zu schlendern. Egal, ob ihr etwas Bestimmtes sucht oder einfach nur ein bisschen bummeln wollt, ihr solltet euch einfach von der Masse treiben lassen und den regen Betrieb genießen. Schließlich seid ihr in Bangkok und da gehört ein bisschen Trubel doch dazu, oder?

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Auf den Märkten in Bangkok findet ihr alles, was euer Herz begehrt

6. Lebendige Khao san und Rambuttri Road

Besonders bei Backpackern und jungen Reisenden beliebt, ist die Khao San Road ein absolutes Must do, unter den Bangkok Sehenswürdigkeiten. Entweder ihr nächtigt gleich in einem der vielen Hostels oder Hotels, die sich hier aneinanderreihen, oder ihr stattet der Straße einen Besuch ab und lasst euch von dem wilden Treiben mitreißen. Auf den rund 400 Metern könnt ihr euch vorzugsweise in westlichen Restaurants stärken und dabei die Menschen beobachten, die hier aus aller Welt zusammenkommen. Ganz Mutige können sogar exotische „Leckereien“ wie frittierte Skorpione und Heuschrecken in Schokolade probieren. Oder ihr setzte euch einfach in eine Bar, aus der laute Musik dröhnt, und erfrischt euch mit einem beliebten Chang Beer. Viele Backpacker nutzen die Khao San Road übrigens, um direkt in das wilde Nachtleben Bangkoks zu starten. Auch wenn diese Straße sehr touristisch ist und ihr hier garantiert auch dem einen oder anderen Österreichern begegnen könntet, solltet ihr die Khao San Road bei einem Aufenthalt in Bangkok auf keinen Fall verpassen!

Direkt parallel verläuft die Soi Rambuttri Road, die das ruhigere Gegenstück zur Khao San Road bildet. Auch hier findet ihr jede Menge Bars und Clubs, doch ist es auf der Straße nicht ganz so überfüllt und turbulent wie auf der Nachbarstraße. Auch findet man hier eher die thailändischen Garküchen. Wer sein Hotel zentral aber ohne viel Lärm haben möchte, sollte sich hier eine Unterkunft buchen.

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Foto: MJ Prototype / Shutterstock.com

7. Skybar im Lebua

Wenn ihr schon im Nachtleben von Bangkok unterwegs seid, darf eine Sache nicht fehlen: Der Besuch einer Rooftopbar. Da bietet sich natürlich die Skybar des Hotels Lebua an, eine der höchsten Rooftopbars der Welt, die besonders durch den zweiten Teil der Hangover-Filme bekannt ist und mit ihrer goldenen Kuppel über den Dächern der Stadt thront.

Wie goldene Adern ziehen sich die Lichter der Straßen durch die Stadt.

Der Eintritt zu der Bar ist kostenlos, doch wollt ihr die wohl beste Sicht über die Lichter von Bangkok haben, solltet ihr weiter auf die Terrasse gehen. Hierfür müsst ihr ein Getränk kaufen, welches zwar deutlich über den typisch asiatischen Preis liegt (ein Bier gibt es für schlappe 10 Euro), doch lohnt sich der „Eintrittspreis“ bei dieser Aussicht und ihr habt zudem ein leckeres Getränk, mit dem ihr auf euren Aufenthalt in Bangkok anstoßen könnt. Von hier oben, im 63. Stock, wird einem erst so richtig bewusst, wie riesig diese Millionenstadt überhaupt ist. Egal in welche Richtung ist seht: Das Lichtermeer nimmt kein Ende. Guru Tipp: Da es sich bei dem Lebua um eine eher gehobene Location handelt, solltet ihr euch anständig kleiden und nicht in euren Flip Flops angeschlurft kommen, da die Türsteher gnadenlos aussortieren.

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Foto: fokke baarssen / Shutterstock.com

8. Entspannung im Lumphini Park

Dieser 576.000 Quadratmeter große Park im Zentrum von Bangkok bietet euch den perfekten tropischen Zufluchtsort, wenn ihr mal eine Pause von dem Trubel der übrigen Sehenswürdigkeiten in Bangkok braucht. König Rama VI. ließ diese grüne Oase, die auch als die grüne Lunge Bangkoks bezeichnet wird, 1920 errichten.

Gut zu wissen:

Jeden Tag um 18 Uhr wird in allen öffentlichen Parks die Nationalhymne gespielt. Dabei stehen alle Leute auf oder halten inne.

Zu seinen Ehren findet ihr am Parkeingang noch ein Denkmal vor. Wenn man hier an dem großen See auf der grünen Wiese sitzt, könnte man fast vergessen, dass man sich im hektischen Bangkok befindet. Schippert mit einem Tretboot über den See und genießt den Anblick der modernen Wolkenkratzer, die sich über den Baumkronen erheben. Wenn ihr vom ganzen Sightseeing noch nicht erschöpft genug seid, könnt ihr euch rund um den See an den öffentlichen Turngeräten auspowern oder ihr testet eine der Laufstrecken. Für alle, die eine Pause vom Lärm brauchen, ist der Lumphini Park ein echter top Tipp.

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9. Bootstour durch die Khlongs

Bangkok ist von Kanälen, den sogenannten Khlongs, durchzogen, die bis heute als Transportwege dienen. Ihr könnt entweder mit den Wasserbussen über die schmuddelig-trüben Kanäle schippern oder ihr macht gleich eine ganze geführte Tour und erkundet so Bangkok vom Wasser aus. Von hier aus zeigt sich die Stadt nämlich von einer Seite, die ihr so von den Straßen aus nicht wirklich sehen könnt. Die kleinen, einfach zusammengezimmerten Hütten am Ufer, aber auch Tonnen von Müll geben einen gewaltigen Kontrast zu den modernen Hochhäusern im Hintergrund. Hier im Wasser auf Holzstelzen hat sich ein ganzer Stadtteil aufgebaut, der das einfache und klassische Leben der Thailänder eher vermittelt, als die großen gläsernen Bankgebäude. Wenn ihr innerhalb der Stadt schnell von A nach B kommen wollt, ist ein Wassertaxi oft die cleverere Alternative zu einem Tuk Tuk oder Taxi, da die Straßen Bangkoks permanent überfüllt sind und man auf dem Wasser so deutlich rascher vorankommt.

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10. Die berühmten Floating Markets

Wenn ihr schon auf den Khlongs unterwegs seid, solltet ihr auf jede Fall einem schwimmenden Markt einen Besuch abstatten, die in und um Bangkok echte Attraktionen sind. Der Taling Chan Floating Market befindet sich zwar nur einige Kilometer außerhalb von Bangkok, doch reicht diese geringe Distanz schon aus, damit sich nicht allzu viele Touristen hierher verirren. Bei diesem Markt handelt es sich eher um einen kleineren, bei dem ihr besonders viele gute Essensangebote findet. Hier könnt ihr zusammen mit den Locals in ruhiger Atmosphäre traditionelles Essen genießen und einen Markt erleben, der noch nicht vollkommen auf den Tourismus ausgerichtet ist. Allerdings treiben hier auch nicht so viele Boote im Wasser, wie bei den anderen Märkten.

Nah gelegen findet ihr auch den Khlong Lat Mayom Markt. Dieser ist, genau wie der Taling Chan Markt, sehr authentisch und bietet euch sogar eine noch größere Auswahl an lokalen Produkten. Obwohl der Markt nicht sehr touristisch ist, wird es auch hier im laufe des Vormittags schnell voll, also nutzt den Morgen, um die Angebote an Land und Wasser genau unter die Lupe zu nehmen. So oder so – diese Bangkok Sehenswürdigkeit sollte unbedingt auf eurer Bucketlist stehen!

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Der Damnoen Saduak Floating Markt ist sehr beliebt

Weitere Floating Markets in Bangkok

Wenn ihr einen größeren und bekannteren Floating Market besuchen wollt, gibt es noch den Damnoen Saduak und dem Amphawa Markt. Diese beiden Märkte erscheinen wegen ihrer Popularität in so ziemlich jedem Reiseführer und sind mittlerweile leider teilweise etwas überlaufen, wodurch die traditionelle, thailändische Atmosphäre zu den Stoßzeiten verloren geht. Doch sie gehören nichtsdestotrotz definitiv zu den top Sehenswürdigkeiten in Bangkok.

Auf dem Damnoen Saduak Floating Market könnt ihr echtes Gewusel erleben. Auch bekannt als der beste Floating Market in Thailand, ist er besonders bei Touristen eine beliebte Attraktion. Überall schippern kleine Boote umher, die allerlei verschiedene bunte Waren geladen haben. Von Essen, über kleine Souvenirartikel, bis hin zu Kleidung könnt ihr auf diesem Markt alles finden. Da der Markt ein ganzes Stück außerhalb von Bangkok liegt, solltet ihr recht früh los, um den Vormittag hier verbringen zu können. Am besten bucht ihr euch hierfür eine Tour.

Der Duft von frischem Seafood verbreitet sich aus den Garküchen.

Der Amphawa Markt bietet ein ähnliches Bild. Viele Boote treiben im trüben Wasser, vollgeladen mit Waren aller Art. Zudem findet ihr hier eine wunderschöne authentische Kulisse in einem kleinen Dorf vor. Am Ufer reihen sich süße Holzhäuser und der Duft von frischem Seafood verbreitet sich aus den Garküchen. Wenn ihr euch schon in Amphawa befindet, kann ich euch nur ans Herz legen das Boot zu verlassen und den Wat Bang Koong zu besichtigen. Dieser kleiner, mit Pflanzen und Wurzeln bewachsener Tempel hat einen ganz besonderen Charme und ist definitiv ein eigenes Highlight.

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Foto: Saint Fuangnakhon / Shutterstock.com

11. Der Siamsquare und das MBK

Am Siamsquare, der besonders bei einheimischen Studenten und Teenagern beliebt ist, erlebt ihr Bangkok in seiner modernsten Form. Wenn ihr in der thailändischen Hauptstadt seid, werdet ihr sehr wahrscheinlich früher oder später an diesem Platz mit seinen großen Centern vorbeilaufen. In diesem riesigen offenen Shopping-Komplex, reihen sich Shops, Cafés, Clubs und Restaurants aneinander und laden euch zum Verweilen ein.

Gut zu wissen:

An einigen Ständen kann man nur mit Marken bezahlen, die man vorher an Kassen erwerben muss. Diese Methode findet man an mehreren Orten der Stadt.

Am Siamsquare findet ihr auch zwei der ältesten Shoppingcentren der Stadt, das Siam Center und das Siam Discovery Center. In diesen könnt ihr in den Luxusboutiquen entweder viel Geld ausgeben oder ihr schlemmt euch durch die große internationale Essensmeile des Siam Centers. Ebenfalls am Siamsquare, gegenüber vom Siam Center, befindet sich das 1986 eröffnete Ma Boon Khrong Center, das MBK. In diesem gewaltigen Center, das stark an einen Bazar erinnert, könnt ihr an über 2000 Shops um eure liebsten Waren feilschen. Anders als in den anderen großen Malls sind die Preise hier deutlich niedriger. Aber natürlich könnt ihr auch hier alles finden, was euer Shopping Herz begehrt.

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Foto: Panya7 / Shutterstock.com

12. Künstlerisches Jim Thompson Haus

Gut zu wissen:

Im Dienst des amerikanischen Geheimdienstes kam Jim Thompson während des Zweiten Weltkrieges nach Thailand. Seine Fabrik Thai Silk Company, die er nach dem Krieg aufbaute, stärkte die Seidenwirtschaft in Thailand nachhaltig. Auf einem Spaziergang mit Freunden 1967 verschwand er bis heute spurlos.

Nur wenige Minuten vom Siamsquare entfernt, findet ihr das Jim Thompson Haus. Hier findet ihr, gespickt mit Buddhafiguren und eingebettet in vielen kleinen Dschungelgärten, sechs traditionelle Teakholz Häuser, die euch die Geschichte des Amerikaners näherbringen. In den schönen roten Häusern, in dem Thompson nur acht Jahre lebte, könnt ihr nun ein interessantes Museum mit vielen Kunstwerken und anderen Exponaten besichtigen. Besonders, wenn ihr euch für Kunst und Antikes interessiert, müsst ihr diesem Haus einen Besuch abstatten. Aber auch für alle Fans der authentischen thailändischen Lebensweise lohnt sich ein Besuch im Jim Thompson Haus, wo ihr euch zwischen thailändischer Tradition und Kunst in der kleinen grünen Oase vom Straßenlärm der Stadt erholen und an den wunderschönen Häusern erfreuen könnt. Besonders schön ist das Jim Thompson Restaurant, in dem ihr neben einem Koi-Teich entspannen und euer Essen genießen könnt.

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Foto: cowardlion / Shutterstock.com

13. Golden Mount Tempel

Der Wat Saket, oder auch der Golden Mount Tempel, fällt besonders wegen der prächtigen goldenen Chedi schon vom Weiten ins Auge. Um diese zu erreichen, müssen Besucher rund 300 Treppen bezwingen, die sich um die Chedi in die Höhe winden. Dabei säumen viele Pflanzen und kleine Flussläufe die Treppe und bieten euch genügend Schatten, damit ihr nicht in der prallen Sonne laufen müsst.

Infos und Tipps:

  • Ort/Lage: Pom Prap Sattru Phai
  • Eintrittspreis: 0,50€ (20 Baht)
  • Öffnungszeiten: täglich 8 – 17 Uhr

Angenehm ist auch der künstliche Sprühnebel, der für eine willkommene Erfrischung zwischendurch sorgt. Der Aufstieg für gerade mal ein paar Cents lohnt sich allemal, da ihr oben angekommen nicht nur in das Innere des Tempels könnt, sondern auch einen fantastischen Ausblick über die Stadt habt. Den kann ich euch besonders bei Dämmerung sehr empfehlen, wenn langsam die Lichter der Stadt angeknipst werden. Jedes Jahr Mitte November finden hier oben übrigens feierliche Zeremonien statt. Zu dieser Zeit ist die Chedi teilweise in ein großes, rotes Tuch gehüllt. Lampions und Kerzen erleuchten den Weg.

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14. Ein Buddha aus purem Gold

Infos und Tipps:

  • Ort/Lage: Samphanthawong
  • Eintrittspreis: 1€ (40 Baht)
  • Öffnungszeiten: täglich 9-17 Uhr

Wenn ihr noch immer mehr funkelndes Gold sehen wollt, solltet ihr dem Golden Buddha einen Besuch abstatten. Dieser befindet sich im Wat Traimit und ist eine kleine Sensation. Lange Zeit wurde davon ausgegangen, dass die Statue aus Gips sei, doch dieser platzte bei Umbauarbeiten des Tempels im Jahr 1955 ab und zum Vorschein kam das Gold, aus dem der Buddha eigentlich zum Großteil besteht. Für einen Eintritt von gerade einmal einem Euro könnt ihr den Buddha bestaunen.

15. Marble Temple

Der Wat Benchamabophit, auch Mamortempel genannt, ist einer der modernsten Tempel in Bangkok. 1899 wurde begonnen, dieses Bauwerk zu errichten. Heute ziert der Tempel das Stadtbild der thailändischen Hauptstadt mit seinem hellen Marmor und liefert euch ein wunderschönes Beispiel der modernen thailändischen Architektur. Mit den kunstvollen Verzierungen und den spitzen Doppelgiebeln zählt dieser Tempel für mich auf jeden Fall zu den schönsten Tempeln in ganz Bangkok. Von 8 bis 17 Uhr könnt ihr diesem architektonischen Meisterwerk einen Besuch abstatten.

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16. Asiatique – The Riverfront Nightmarket

Dieser Nachtmarkt ist nicht nur wegen seiner wunderbaren Lage direkt am Chao Phraya Fluss einen Besuch wert. Wie ihr es von anderen Märkten schon gewohnt seid, findet ihr auch hier hunderte verschiedene Stände und Shops.

Infos und Tipps:

  • Ort/Lage: Wat Phraya Krai
  • Öffnungszeiten: täglich 17-0 Uhr
  • Gut zu wissen: Die Boote fahren nur bis 23 Uhr

Das Flair auf diesem Markt ist aber anders, eher modern und fast europäisch. Doch das stört gerade die Einheimischen eher weniger und so könnt ihr hier nach Sonnenuntergang mit vielen Thailändern zwischen den urbanen Läden entlang schlendern. Der ganze Markt ist im Stil eines alten Hafen Marktes angelegt und bietet euch mit seinen Gängen ausreichend Platz zum gemütlichen Flanieren und Bummeln, sodass ihr die Stimmung hier entspannt genießen könnt. Auf dem Platz direkt am Ufer des Flusses finden abends Musikveranstaltungen statt. Auch solltet ihr unbedingt mit dem Riesenrad fahren und das funkelnde Lichtermeer der Stadt genießen. Für die Anreise zu dieser Bangkok Sehenswürdigkeit würde ich euch definitiv ein Boot empfehlen, da besonders in dieser Ecke der Straßenverkehr die Hölle ist und man auch im Tuk Tuk gerne an den Ampeln feststeckt.

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Foto: gowithstock / Shutterstock.com

17. Wat Intharawihan und der stehende Buddha

Schon aus den umliegenden Straßen könnt ihr ihn sehen: Den 32 Meter hohen, stehenden Buddha des Wat Intharawihan. Der sogenannte Luang Pho Tho oder auch Big Buddha ist gänzlich mit feinen Mosaiken und Gold überzogen und der größte seiner Art auf der Welt.

Gut zu wissen:

Die Haltung des Buddhas wird als „Die Almosenschale haltend“ bezeichnet.

Dieser Tempel ist bei Touristen nicht so gefragt wie der Königpalast oder Wat Pho und so habt ihr vielleicht Glück und könnt hier ein bisschen Ruhe genießen. Obwohl sich zu dieser Bangkok Sehenswürdigkeit eher wenige Touristen verirren und die restliche Tempelanlage nicht so prunkvoll ist wie die anderen, finde ich, dass ihr diesen Buddha trotzdem auf eure Liste setzen solltet. Allein der Anblick der riesigen Statue ist sehr beeindruckend. Wenn ihr direkt vor den Füßen des Buddhas steht, werdet ihr euch sicherlich ganz klein vorkommen. Der Eintritt zu dem Buddha ist sogar kostenlos und daher ein Muss, wenn ihr noch etwas Zeit übrig habt.

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Foto: Christian Mueller / Shutterstock.com

18. Go-Go-Distrikte Patpong und Soi Cowboy

Neben vielen Märkten und beeindruckenden Tempeln findet ihr in Bangkok eines der berühmtesten Rotlichtviertel der Welt. In Soi Patpong entstand vor einigen Jahren Thailands Go-Go-Kultur. Ich würde euch empfehlen, an einem Abend hier einfach durch die zwei Parallelstraßen zu schlendern und auch dieses etwas andere Flair zu erleben. Auch findet ihr hier den Patpong Nightmarket, der euch wie gewohnt mit allem Möglichen versorgt. Wollt ihr in eine der Bars gehen, solltet ihr eine an den Hauptstraßen wählen, die auch ein großes Namensschild hat. Ansonsten geratet ihr schnell in eine Abzocke.

Im Rotlichtviertel Soi Cowboy erwartet euch eine eher ausgelassene Stimmung mit unzähligen Neon-Lichtern und vielen neugierigen Touristen, die zwischen den bunten Go-Go-Bars umherstreifen.

Das Viertel wurde nach dem Afroamerikaner benannt, der einen Cowboyhut trug und hier die erste Bar eröffnete.

Natürlich findet ihr hier auch Bars ohne allzu freizügige Frauen, in denen ihr einfach gemütlich ein Bier genießen könnt. Im Gegensatz zu Patpong sind hier die Getränkepreise noch nicht utopisch hoch. Auch wenn Go-Go-Bars nicht unbedingt typische Sehenswürdigkeiten sind, sind diese Straßen in Bangkok regelrechte Attraktionen für Touristen und werden sogar in den meisten Reiseführern erwähnt.

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Foto: Stephane Bidouze / shutterstock.com

19. Ausflug: Muangboran Ancient Siam City

Dieser Park, circa 30 Kilometer südlich von Bangkok, ist wohl einer der schönsten Parks in Thailand und zählt zu meinen liebsten Sehenswürdigkeiten in Bangkok. Hier findet ihr das ganze Königreich Thailands in einem einzigen Park abgebildet. Natürlich nicht in Originalgröße, versteht sich.

Infos und Tipps:

  • Ort/Lage: Yang Yuen Village
  • Eintrittspreis: 18€ bis 16 Uhr, danach ca. 9€
  • Öffnungszeiten: täglich 9-19 Uhr
  • Guru Tipp: Leiht euch am Eingang des Parks ein Fahrrad, dann müsst ihr nicht kilometerweite Strecken zu Fuß laufen.

Auf über 129 Hektar findet ihr die aufregendsten 120 Sehenswürdigkeiten, die es in Thailand gibt oder einmal gab. Dabei liegen diese alle in ihrer korrekten geographischen Lage, denn der Park ist sogar in dem Umriss Thailands angelegt. Die Idee zu diesem Park stammte von dem thailändischen Unternehmer Khun Lek Viriyapan, der so seine Liebe zu der Kultur seines Landes festhielt.

Bei diesem einmaligen Park mit den ganzen Monumenten und Kopien der prächtigen Bauwerke ist es schwer zu sagen, was nun das eigentliche Highlight des Parks ist. Sogar einige originale Statuen könnt ihr hier besichtigen. Mit der Zeit kamen auch Gebäude hinzu, die sich Khun Lek selbst ausgedacht hatte. Am besten ihr plant für diese Aktivität einige Stunden ein, um das kleine Thailand mit seinen Wasserläufen und Bergen zu erkunden und dabei euer Lieblingsstück zu finden.

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20. Eine Fahrt mit dem BTS Skytrain

Keine wirkliche Bangkok Sehenswürdigkeit aber ein nicht weniger sehenswertes Highlight der Stadt erwartet euch auf Stelzen inmitten der Metropole. Der BTS Skytrain ist eine der modernsten und komfortabelsten Fortbewegungsmöglichkeiten der Stadt, die ihr bei einem Besuch auf jeden Fall nutzen solltet. Besonders zu den Stoßzeiten, wenn die sowieso schon überfüllten Straßen Bangkoks vollständig blockiert sind, könnt ihr euch hier entspannt zurücklehnen und die Fahrt über den Straßen genießen. Deswegen gehört der Skytrain für mich auf jeden Fall zu den Attraktionen Bangkoks, die ihr erlebt haben müsst.

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Foto: artapartment / Shutterstock.com

Seid ihr bereit, die Bangkok Sehenswürdigkeiten zu entdecken?

Ich finde Bangkok hat einfach so viel zu bieten. Egal, ob traditionell und kulturell oder modern und schrill, hier gibt es alles! Wenn ihr nur wenige Tage in Thailands Hauptstadt habt, dann macht euch mit meinen Reiseführer am besten schon vorher einen Plan, was ihr alles sehen wollt, damit ihr keine der Sehenswürdigkeiten in Bangkok verpasst. Ihr habt Lust auf die turbulente Hauptstadt bekommen? Dann habe ich hier die richtigen Angebote für euch!

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