Ich wünsche euch allen schöne und erholsame Weihnachtstage und hoffe, dass ihr mit euren Liebsten feiert! Wahrscheinlich sitzt ihr gerade neben einem dekorierten Christbaum mit vielen Geschenken und verdrückt ein paar Weihnachtskekse ;-) Zumindest sieht Weihnachten hier bei uns meistens so aus! Doch wie feiert eigentlich der Rest der Welt? Ich verrate euch wie es an Weihnachten weltweit aussieht.

Niederlande & Belgien – Sinterklaas und Kirchenbesuch

Wusstet ihr, dass unser Weihnachtsmann an Heiligabend in den Niederlanden Sinterklaas, also Nikolaus heißt? Schon am 05. Dezember reitet er in Begleitung vom Schwarzen Peter durch das Land und verteilt Geschenke sowie Süßigkeiten. Bereits drei Wochen vorher legt Sinterklaas der Legende nach mit seinem Schiff aus Spanien an einem holländischen Hafen an. Heutzutage ist es oft auch der letzte Samstag im November. An diesem Abend stellen die Kinder einen Holzschuh mit ihrem Wunschzettel vor die Tür, daneben etwas Wasser und Heu für das Pferd von Sinterklaas. Am nächsten Morgen finden sie dann meist Süßigkeiten, kleine Nikolausfiguren und ein Lebkuchenmännchen mit einem lustigen Gedicht in ihrem Schuh vor. Am 5. Dezember gibt es dann endlich die Geschenke und am darauffolgenden Tag findet bei den meisten Familien ein riesiges Fest statt. Außerdem essen die Niederländer in der Weihnachtszeit für ihr Leben gern Schokoladenbuchstaben, welche mittlerweile eine lange Tradition haben. Etwa so wie bei uns Lebkuchen und Spekulatius. Heiligabend hingegen hat einen hohen religiösen Stellenwert, weshalb in der Regel noch ein Familien- sowie ein Kirchenbesuch auf dem Programm stehen, allerdings keine Geschenke mehr. Ähnlich sieht es in Belgien aus. Dort ist der Nikolaustag ebenfalls der Höhepunkt der ganzen Weihnachtszeit.

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Ukraine & Russland – Orthodoxe Tradition

Wann ist eigentlich Heiligabend? Na, wie jedes Jahr, am 24. Dezember. Stimmt doch, oder nicht? Prinzipiell schon, allerdings ist dies nicht in jedem Land gleich. Bei den orthodoxen Christen entspricht unser Heiligabend dem 6. Januar. Dies ist zum Beispiel in der Ukraine der Fall. Dort werden an Heiligabend, eben am 6. Januar, Weihnachtsmessen besucht und es gibt ein traditionelles Festmahl mit 12 verschiedenen Gerichten, für jeden Apostel Jesu ein Gericht. Außerdem werden die Geschenke nicht wie bei uns an Heiligabend gebracht, sondern erst zu Silvester. Auch in Russland steht nicht der 24. Dezember, sondern der 7. Januar im Fokus. Dieser ist ein offizieller Feiertag und beginnt für die meisten Russen mit einer feierlichen Weihnachtsmesse. Außerdem kommt in Russland sowie in einigen anderen osteuropäischen Ländern nicht der Nikolaus, der Weihnachtsmann oder das Christkind, sondern das sogenannte Väterchen Frost mit seiner Enkelin, dem Schneemädchen. Dieser entspricht nicht einem typischen Weihnachtsmann, sondern vielmehr einem Zauberer, der über den russischen Winter herrscht. Ansonsten unterscheiden sich die Weihnachtsfeiertage eigentlich nicht viel von den unseren. Es wird viel gegessen, gesungen, gefeiert und auch ein Weihnachtsbaum darf nicht fehlen. Der Unterschied beim Datum lässt sich auf die unterschiedlichen Kalender zurückführen. Das Kirchenjahr der orthodoxen Christen richtet sich nicht nach dem Gregorianischen Kalender, wie die meisten von uns es kennen, sondern eben nach dem Julianischen Kalender.

USA & UK – Tannenbäume und Mistelzweige

In den USA ist alles etwas größer und bunter, das trifft auch oft auf das Weihnachtsfest zu. Geschmückte Häuser und bunte Weihnachtsdekoration wohin das Auge reicht. In den Staaten ganz normal! So ist auch der geschmückte Tannenbaum nicht wegzudenken. Es gehört jedes Jahr zur Tradition, den Weihnachtsbaum bereits Tage vorher mit Freunden bei einer sogenannten „Tree-Party“ zu schmücken. Am 24. kommt, ähnlich wie bei Thanksgiving, ein großer Truthahn auf den Tisch. Geschenke gibt es erst am Morgen des 25. Dezembers, denn erst nachts kommt der Weihnachtsmann durch den Kamin, isst die bereitgestellten Kekse, trinkt die kalte Milch und füllt schließlich die aufgehängten Weihnachtssocken der Familie. Am Christmas Day springen die Kinder schließlich aus ihren Betten, um zu schauen, was der Weihnachtsmann mitgebracht hat. Die Vorweihnachtszeit lässt sich zum Beispiel gut in Chicago verbringen, hier gibt es seit 1996 jedes Jahr einen riesigen Christkindlmarkt, der ähnlich wie bei uns eine große Auswahl an Heißgetränken und Leckereien verspricht. Es soll sogar einer der schönsten Weihnachtsmärkte überhaupt sein.

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In England wurde der Weihnachtsbaum übrigens erst zur Tradition, nachdem Königin Victorias Ehemann Prinz Albert einen geschmückten Baum in seine Feierlichkeiten am Windsor Schloss im Jahr 1840 eingeführt hatte. Somit brachte er die deutsche Tradition mit nach England. Wer in England wohnt, sollte es übrigens nicht verpassen, seinen Lieben eine Weihnachtskarte zu schicken, die hat nämlich einen so hohen Stellenwert, dass jedes Jahr Millionen von Karten verschickt werden – ein absoluter Rekord! Eine weitere Weihnachtstradition, die vor allem in England, Schottland und Irland weit verbreitet ist, ist das Küssen unter einem Mistelzweig. Dieser soll zur Weihnachtszeit an die Decke oder die Eingangstür gehangen werden. Jedes Mal, wenn zwei Leute unter einem Mistelzweig stehen, müssen diese sich – so verlangt es der Brauch – küssen und eine Beere vom Zweig zupfen. Diese Geste soll vor allem Glück, Mut, Fruchtbarkeit und Gesundheit mit sich bringen. Ob man diesem Brauch nun Glauben schenkt oder nicht, Spaß verbreitet er jedenfalls allemal. Und als Weihnachtsschmuck ist die Mistel heutzutage in vielen Teilen der Welt kaum noch wegzudenken.

Frankreich, Spanien & Portugal

Ein weiteres Phänomen, welches uns spätestens so richtig in Weihnachtsstimmung bringt, ist zweifelsohne der alljährliche Christkindlmarkt. Ob nun der wohl berühmte Christkindlmarkt am Rathaus, der romantische Weihnachtmarkt in Schönbrunn oder am Spittelberg – jeder hat eindeutig seinen eigenen Charme und lädt auf den ein oder anderen Punsch ein. Doch wie sieht es eigentlich in anderen Ländern aus? Eines kann ich euch gewiss sagen: Der Weihnachtsmarkt ist längst kein nationales Phänomen mehr. Angefangen in Frankreich, könnt ihr in Paris, beispielsweise auf den berühmten Champs-Elysées oder aber auch in Südfrankreich fast den ganzen Dezember über, sei es bei kühlen oder auch etwas wärmeren Temperaturen, eine Tasse Glühwein genießen. Straßburg hat sogar einen der ältesten Weihnachtsmärkte ganz Frankreichs. In Frankreich ist übrigens nur der 25. Dezember ein Feiertag. An diesem werden dann auch die Geschenke ausgetauscht, während am 24. traditionell die Weihnachtsmesse besucht und ein wahres Festmahl verspeist wird. Beim sogenannten Réveillon de Noël werden traditionell sogar sieben Gänge und 13 Desserts serviert. Zu den typischen Speisen in Frankreich an Heiligabend gehören beispielsweise ein mit Maronen gefüllter Truthahn, Gänsestopfleber, Muscheln und Pasteten. Natürlich darf hierzu eine Platte mit ausgewählten Käsesorten, Butter und Brot nicht fehlen. Als Dessert gibt es zudem den sogenannten Bûche de Noël, ein Kuchen, der einem Baumstamm ähnelt.

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In Spanien werden die Weihnachtsfeiertage jedes Jahr mit einer ganz besonderen Traditionen eingeläutet: Die alljährliche Weihnachtslotterie gilt, aufgrund ihrer hohen Gewinnsumme, als größte Lotterie der Welt, ganz Spanien verfolgt gespannt die Auslosung, die bereits seit über einem Jahrhundert feierlich begangen wird. Die eigentliche Bescherung wie wir sie kennen, findet in Spanien übrigens erst am 6. Januar statt, der 24. Dezember wird, wie in Frankreich, für ein ausgiebiges Mahl mit der kompletten Familie genutzt. Die Städte Madrid und Barcelona locken übrigens vor allem mit ihren wunderschönen Weihnachtsmärkten Mercadillo de Navidad in Madrid sowie dem „Santa Lucia“ Markt in Barcelona. Übrigens: In Spanien gehört ein Weihnachtsbaum an Heiligabend nicht unbedingt zur Tradition, stattdessen ist es hier üblich, mit Krippen und Lichterketten zu dekorieren.

Mit großen und aufwendig gestalteten Krippen wird auch das Weihnachtsfest in Portugal begangen. 2013 stand in Portugal sogar die größte Krippe der Welt! Ganze Wettbewerbe drehen sich hier um das prächtigste Bett des Jesuskindes, welches ein zentrales Symbol für die katholischen Portugiesen ist. Kein Wunder, dass nach einem ausgiebigen Weihnachtsmahl mit köstlichem Stockfisch erstmal der Besuch der Mitternachtsmesse ansteht, bevor es schließlich ans Auspacken der Geschenke geht. Eine besondere Tradition der Portugiesen ist außerdem das Backen und gemeinsame Verzehren des Bolo Rei, dem Königskuchen. In diesem werden eine Figur aus Metall und eine Bohne verbacken, wer die Bohne am Ende in seinem Stück des Kuchens hat, muss den Kuchen im nächsten Jahr zahlen. Wer allerdings die kleine Figur bekommt, dem ist das Glück im nächsten Jahr gewiss. Portugiesisches Roulette!

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Der traditionell mit glasierten Früchten belegte Königskuchen. Quelle: Instagram/cozinhachic

Finnland – Die Heimat des Weihnachtsmannes

Ein Weihnachtsmarkt, der in Finnland besonders viele Besucher anlockt, ist der Markt auf der Esplanadi in Helsinki. Dort wird die Eleganz der Stadt vor allem durch die vorweihnachtliche Atmosphäre noch etwas verstärkt. Wenn ihr Weihnachten in Finnland feiern möchtet, empfehle ich euch einen Besuch im Santa Claus Village in Lappland. Finnland ist die offizielle Heimat des Weihnachtsmannes und im Santa Claus Village dreht sich alles, aber auch wirklich alles nur um Weihnachten. Die traumhafte Winterkulisse tut ihr Übriges!

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Australien & Neuseeland – Weihnachten bei 35 Grad

Wie sieht die typische Weihnachtszeit eigentlich auf der Südhalbkugel aus, also in Ländern, in denen die Festtage mitten in den Sommer fallen? In Australien sind es zur Weihnachtszeit etwa 35 Grad, die Leute laufen in kurzer Hose und T-Shirt herum und sonnen sich möglicherweise noch am Strand. Doch nur, weil die Menschen dort nicht zittern vor Kälte und kein Schnee vom Himmel fällt, heißt das noch lange nicht, dass Weihnachten dort nicht richtig gefeiert wird. Ganz im Gegenteil. Zwar gibt es nicht wie bei uns traditionelle Weihnachtsmärkte, stattdessen aber auch schöne Weihnachtsbeleuchtung, geschmückte Tannenbäume und weihnachtlich dekorierte Kaufhäuser. Außerdem werden die Hauswände sowie die Vorgärten ganz im amerikanischen Stil in Weihnachtsoasen verwandelt. In Sydney kann man jedes Jahr einen etwa 26 Meter hohen Weihnachtsbaum bewundern, der mit rund 21000 Birnen, 4000 goldenen Kugeln und 1500 goldenen und grünen Bändchen geschmückt wird. Unter „weißer Weihnacht“ versteht man hier allerdings nicht ein zugeschneites Land, sondern eben die weißen Sandstrände. Die Festlichkeiten beginnen in Australien bereits Anfang Dezember und anstelle von frischen Tannenbäumen gibt es dann einfach künstliche Weihnachtsbäume.

Am 24. Dezember gibt es bei vielen Familien traditionell Putenbraten sowie den beliebten Plumpudding. Am Abend legen die Kinder dann meist eine Karotte mit einer Schale Milch raus, damit Santa Claus und seine Rentiere auch versorgt sind. Die Bescherung findet hier ähnlich wie in England am Morgen des 25. Dezembers statt. Anschließend ist es üblich, sich zum Brunch oder Mittag mit der Familie zu treffen und nachmittags noch ein wenig zu feiern, sei es zu Hause oder sogar am Strand. Der 26. Dezember wird bei den Australiern auch als Boxing Day bezeichnet. An diesem Tag haben nochmal alle Geschäfte geöffnet und es gibt besondere Schnäppchen. Alles, was während des Weihnachtsgeschäfts nicht verkauft werden konnte, wird hier zu extrem günstigen Preisen verkauft. Somit hört das Fest auf, wie es zuvor begonnen hat – im Einkaufszentrum. Allerdings diesmal nicht mehr mit der Absicht, ein passendes Geschenk zu finden. Und wer sich doch gerne etwas Schnee wünscht, der verreist Ende Juni oder Anfang Juli in die australischen Alpen, um sich dort am Kamin zu wärmen und einen Glühwein zu trinken. Wie ihr seht, ist dort alles etwas anders als wir es kennen, aber dennoch weihnachtlich.

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Auch in Neuseeland sind sommerliche Temperaturen sowie ein Strandbesuch an Weihnachten nichts Ungewöhnliches. Allerdings sieht es hier ähnlich aus wie in Australien. Häuser, Straßen und Einkaufszentren sind alle festlich dekoriert, der ein oder andere Weihnachtsbaum ist zu sehen und auch die Einwohner sind bereits in Weihnachtsstimmung. Das Weihnachtsfest wird gerne am Strand oder im Garten bei einem gemütlichen Barbecue verbracht und auch hier bekommen die Kinder am Morgen des 25. Dezembers ihre Geschenke. Generell würde ich sagen, dass es sehr dem australischen Weihnachtsfest ähnelt. Da manche Neuseeländer allerdings nicht auf die typische weiße Weihnacht verzichten möchten, ist es vor allem im Süden von Neuseeland bei einigen Familien üblich, nochmal im Winter mit Tannenbaum und Weihnachtsdekoration zu feiern.

Mexiko & Brasilien – Südamerikanische Weihnacht

Eine Weihnachtstradition, von der ich euch unbedingt auch noch berichten möchte, ist die sogenannte Herbergssuche in Mexiko. Hier beginnt die Weihnachtszeit am 16. Dezember mit den sogenannten Posadas. Dabei handelt es sich um eine neuntägige Festzeit, welche die vergebliche Herbergssuche der Gottesmutter Maria und Josef verkörpern soll. Es sind insgesamt neun Tage, da jeder Tag einen Monat der Schwangerschaft von Maria bedeutet. Typisch für die Posadas sind vor allem die spektakulären Straßenumzüge mit Feuerwerk, Pauken und Trompeten. Den Höhepunkt des Festes bilden allerdings die aus Pappmaschee hergestellten bunten Figuren, auch Piñatas genannt, welche – gefüllt mit Süßigkeiten, Früchten und kleinem Spielzeug – an einem Baum aufgehängt sind. Diese müssen dann von den Kindern mit Stöcken und verbundenen Augen zerschlagen werden, bis der Inhalt sich wie ein Regen über ihnen verteilt. Wie in vielen anderen Ländern auch, ist Weihnachten in Mexiko vor allem ein Fest für die Kinder. Sobald die Posadas am 24. Dezember enden, beginnt schließlich das eigentliche Weihnachtsfest, welches in der Regel auch im engsten Familienkreis gefeiert wird. Weihnachten in Brasilien erinnert dagegen wieder sehr stark an das typisch amerikanische Weihnachtsfest: Dekadente Dekorationen, Weihnachtsbaum und Kunstschnee, die Brasilianer lieben das Fest der Liebe!

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Indien & Japan – Weihnachten im fernen Osten

Wenn wir an Weihnachten denken, dann kommt uns meist gar nicht in den Sinn, dass auch in Asien Weihnachten gefeiert wird und Weihnachten teilweise sogar als offizieller Feiertag anerkannt worden ist. Natürlich ist das auch mit der Prägung durch die westlichen Medien zu erklären, wie es zum Beispiel in Indien der Fall ist. In dem Land, wo die meisten Menschen Hinduisten sind, heißt Weihnachten „bada din“, was übersetzt „der große Tag“ bedeutet. In der Weihnachtszeit kommt wie in den USA Santa Claus vorbei, um Geschenke zu bringen, die Schulkinder haben sogar Weihnachtsferien. Hättet ihr das gedacht? Und auch in einem anderen asiatischen Land spielt Weihnachten eine Rolle, wenn auch anders als wir es kennen: In Japan ist das Fest zwar kein offizieller Feiertag, trotzdem begegnet man dem Weihnachtsmann auch hier. Der Christmas Eve ist vor allem ein besonderer Tag für Paare, da sie sich gegenseitig beschenken und ein ganz besonderes Date planen. Weihnachten mit dem Liebsten statt mit den Liebsten. Warum auch nicht?

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Mein persönliches Fazit: Ganz egal ob in Österreich, Frankreich, Russland oder Australien – jedes Land hat seine ganz eigenen Sitten und Bräuche. Doch im Großen und Ganzen ist Weihnachten weltweit ein Fest der Liebe, bei dem alle von uns ihre liebsten Menschen um sich herum haben möchten. Egal, wie ihr die Weihnachtstage verbringt und welche Traditionen ihr in eurer Familie pflegt, ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit!